Aktuelles

Die Geburtshelfer des Krankenhauses St. Marienstift veranstalten am Freitag, den 25. Mai 2018, um 18.00 Uhr in der Cafeteria den nächsten Informationsabend für alle werdenden Eltern, Großeltern und Interessierten. Vorbereitet sind Vorträge rund um die Geburt und Betreuung von Mutter und Neugeborenem, aktuelle Informationen zum Thema.

Natürlich darf auch hinter die Kulissen der Geburtshilfe in der Harsdorfer Straße 30 geschaut werden. Die Wochenstation und der Kreißsaal können besichtigt werden.

An diesem Abend stehen alle Ärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, die Anästhesisten, die Kinderärzte, die Hebammen sowie die Schwestern der Wochenstation für Fragen rund um die anstehende Geburt bereit. Unseren Elterninformationsabend können Sie ohne Anmeldung besuchen.

Neben  den monatlich stattfindenden  Elterninfoabenden bieten die Geburtshelfer des St. Marienstiftes auch Geschwister- und Stillkurse.

Arthrose ist eine der häufigsten Gelenkerkrankung weltweit.  Kennzeichnend hierfür ist die Abnutzung von Gelenkknorpeln.  Durch das Abnutzen, falsche Belastung und aus anderen Gründen kann ein Knorpel Schaden nehmen oder sogar verschwinden. 

So können mehrere Gelenke von Arthrose betroffen sein. Häufig jedoch tritt eine Arthrose an den Hüft- und Kniegelenken auf.  Betroffene haben starke Schmerzen und oft einen langen Leidensweg hinter sich.  

Am 26. Mai 2018 um 10:00 Uhr veranstaltet das Krankenhaus St. Marienstift einen nächsten Medizinischen Brunch genau zu diesem Thema. Der Orthopäde Martin Götzel informiert über mögliche Ursachen von Arthrose in den Hüft- und Kniegelenken und stellt moderne Therapien und Behandlungsmethoden vor. Eingeladen sind alle Betroffenen und am Thema Interessierten.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Krankenhauses statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Unsere offenen Stellen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Wir möchten Sie ganz herzlich zu unseren nächsten Sonntagskonzerten in die Kapelle des St. Marienstiftes einladen:

  • am So., 15. April 2018, 16:00 Uhr: Improvisationen für Saxophon und Orgel mit Warnfried Altmann am Saxophon und Domorganist C.-E. Heinrich

  • am So., 22. April 2018, 16:00 Uhr: Musik für Streichquartett und Orgel mit Domorganist Barry Jordan an der Orgel und dem Streichquartett unter Leitung von Helge Scholz 

  • am So., 29. April 2018, 16:00 Uhr: Konzert für Trompete und Orgel mit Marie-Therése Finkler, Trompete und Kathedralorganist M. Mück an der Orgel                                          

Wir freuen uns auf Sie!Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Spenden sind aber gern gesehen.Wo:  Kapelle im Erdgeschoss im Krankenhaus St. Marienstift 
        in der
Harsdorfer Straße 30 in Magdeburg

Neue  Ausstellung im St. Marienstift

Seit dem 1. März 2018  kann eine neue Ausstellung in den Räumen der Zentralen Fachambulanz im Magdeburger St. Marienstift bewundert werden.

Die Künstlerin stammt diesmal sogar aus den eigenen Reihen. Neben ihrer Tätigkeit auf der IMC-Station des Krankenhauses St. Marienstift ist Schwester Astrid Haß auch leidenschaftliche Malerin, und das schon seit ihrer Kindheit, verriet sie im Gespräch.

Dies nahm das Haus zum Anlass, um mit Schwester Astrid, so nennen sie hier alle, eine Ausstellung zu organisieren.
 
Astrid Haß stellt noch bis zum 30.Juni 2018 verschiedene Öltechniken auf Leinwand aus. 

Schauen Sie doch mal vorbei! Es lohnt sich.  

Siehe auch: https://www.facebook.com/Farbfeuerwerk-262714394166122/

v.l.n.r.: Heike Tausch | Johannes Brumm | Dr. med. Michael Ludwig

Geschäftsführer Dr. Dieter Suske in den Ruhestand verabschiedet,
Johannes Brumm übernimmt


Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde Geschäftsführer Dr. Dieter Suske Ende Oktober in den Ruhestand verabschiedet.

Nachfolger als Geschäftsführer ist der langjährige Pflegedirektor Johannes Brumm, der zum 1.9.2017 zum Geschäftsführer berufen wurde. Das Amt des Ärztlichen Direktors übernimmt Dr. Michael Ludwig, Chefarzt der Klinik für Urologie und gebürtiger Magdeburger. Heike Tausch, langjährige Controllerin und Leiterin der Finanzabteilung, übernimmt zum 01.11.2017 das Amt der Kaufmännischen Direktorin.

Als drittes Krankenhaus in Sachsen-Anhalt erhielt das Magdeburger St. Marienstift in der vergangenen Woche von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft beurkundet, dass es die Bedingungen an ein Kontinenz- und Beckenbodenzentrum in vollem Umfang erfüllt.

Die Freude bei den Mitwirkenden und Mitarbeitern des katholischen Krankenhauses war natürlich groß, als sie die Urkunde von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft in den Händen hielten (Foto). Im Beckenboden-Zentrum am St. Marienstift arbeiten seit einigen Jahren Fachärzte der Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Gastroenterologie sowie verschiedene Therapeuten gemeinsam an modernen Behandlungsansätzen und -therapieformen für Inkontinenzpatienten.


Seit dem hat sich das Beckenboden-Zentrum auf die Diagnostik, Beratung und Therapie aller Inkontinenzformen bei Frauen und Männern spezialisiert.

Inkontinenz ist leider immer noch ein Tabuthema. Das Problem ist weit verbreitet und kann jeden, ob Frau oder Mann, jung oder alt, treffen. Man geht davon aus, dass in Deutschland etwa 9 Millionen Menschen an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz leiden. Aus Scham und Furcht ziehen sich viele Betroffene aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Nur wenige wenden sich mit diesem Problem an einen Arzt, obwohl heute durch geeignete Untersuchungen und Einleitung entsprechender Behandlungsmethoden die meisten von ihrem Leiden befreit werden können.

Da einer Inkontinenz unterschiedliche muskuläre, neurogene und sensorische Ursachen und Störungen zu Grunde liegen, erfordert die Betreuung inkontinenter Menschen verschiedene medizinische Kenntnisse zu den unterschiedlichen Inkontinenzformen sowie deren Diagnostik und Therapie.

„Als interdisziplinäre Einrichtung arbeitet unser Beckenboden-Zentrum im Verbund mit Fachärzten der Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Gastroenterologie sowie weiteren Therapeuten zusammen. Durch die Bündelung der medizinischen, apparativen und therapeutischen Kompetenzen ist die Anwendung modernster Behandlungsansätze gewährleistet.“, so Dr. med. Mathias Sywottek, Koordinator des Beckenboden-Zentrums am St. Marienstift.

Kontakt:
Krankenhaus St. Marienstift
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. Zentrale Fachambulanz: 0391/7262 – 108
Internet: www.st-marienstift.de

Chirurgische Eingriffe werden häufig minimal-invasiv - besser bekannt als „Knopfloch-Technologie“  - durchgeführt. Dabei werden durch kleine Einschnitte in der Bauchdecke spezielle Instrumente und eine endoskopische Kamera eingeführt.

Der Arzt kann dadurch die Operation und das Geschehen im Bauchraum auf einem Monitor verfolgen, ohne das später große Narben verbleiben. Weitere Vorteile sind, dass die Patienten weniger postoperative Schmerzen haben, schneller genesen und früher nach Hause gehen können.

Diese Art der Operationen haben sich hinsichtlich der eingesetzten Technik in den letzten Jahren immer weiterentwickelt. Insbesondere hat die 3D-Technologie Einzug in den Operationssaal gefunden und bietet Vorteile für den operierenden Arzt, der das bisherige 2D Monitorbild bei  minimalinvasiven Operationen nun dreidimensional sehen kann.

Über diese in Deutschland entwickelte 3D-Technologie verfügen nur wenige Krankenhäuser und hochspezialisierte medizinische Zentren. Sie ermöglicht dem Arzt bei Operationen eine besonders gute Hand-Augenkoordination, um seine Operationsinstrumente optimal führen zu können. Zusätzlich verfügt die 3D-Kamera über eine sehr hohe Auflösung in Full HD Qualität, hohem Kontrast und größerer Bildschärfe als bisher, um auch noch so feine Strukturen besser erkennen und operieren zu können. Der Operateur arbeitet konzentrierter und entspannter, was das Operationsrisiko senken kann. Insbesondere die notwendige intraoperative Diagnostik wird durch eine optimale Sicht verbessert, alles zum Nutzen des Patienten.

Diese neue 3D Technologie steht unseren Patienten seit kurzem zur Verfügung und wird bei minimal-invasiven Operationen von einem Team erfahrender Ärzte und Pflegekräfte routiniert eingesetzt.

Am 01.März 2012 eröffnet die neue Zentrale Fachambulanz in der Klinik St. Mareinstift. Mit der Eröffnung werden die Sprechstunden aller Fachrichtungen zentral an einem Ort gebündelt. Zu finden ist die neue Ambulanz gleich in unmittelbarer Nähe des Haupteinganges im Erdgeschoss.

Vorteile für unsere Patienten:

  • zentrale Lage ermöglicht bessere Orientierung
  • deutlich kürzere Wege
  • verbesserte Bedingungen der fachübergreifenden Zusammenarbeit


Sie erreichen die Zentrale Fachambulanz unter den Telefonnummern: 0391/7262-100 oder -101.

Weitere Informationen finden Sie hier.