Pressemitteilungen

Der neue VW Caddy
Krankenhaus St. Marienstift erhält Sozialmobil

Magdeburg, 11. Juni 2018: Das Krankenhaus St. Marienstift konnte sich am 11.06.2018 über ein neues Sozialmobil freuen. Dreiundzwanzig Firmen aus Magdeburg und Umgebung hatten sich an dem Sponsoring des neuen VW Caddy Maxi beteiligt, der für Patiententransporte und Dienstfahrten genutzt wird.

Wenn das Fahrzeug über Magdeburgs Straßen rollt, wird es gut zu erkennen sein, da es verschiedene bunte Firmenaufklebern trägt.

Das St. Marienstift bedankte sich ganz herzlich bei den Sponsoren.


Über das Krankenhaus St. Marienstift: Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der  Basisversorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  rund 15.000 Patienten. Mit sechs Kliniken und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

Im Krankenhaus St. Marienstift sind 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt. Das bereits im Jahr 1906 errichtete Haus gehört zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen.

Das Krankenhaus St. Marienstift gehört zum Elisabeth Vinzenz Verbund – einer starken Gemeinschaft katholischer Krankenhäuser, die für Qualität und Zuwendung in Medizin und Pflege stehen.  Mehr Informationen unter www.elisabeth-vinzenz.de

Sara-Marie Klammt im Einsatz in Attat

„Vom Herzen her weiß ich, dass ich da noch mal hin muss.“ Gemeint ist das ferne Äthiopien, konkret das Krankenhaus in Attat, in dem Sara-Marie Klammt, Assistenzärztin in der Frauenklinik des Krankenhauses St. Marienstift, zwei Wochen lang Patientinnen betreut und behandelt hat.

180 Kilometer ist Attat von der Hauptstadt Addis Abeba entfernt. Eine ländliche Region. Im Umkreis von über 100 Kilometer ist das katholische Krankenhaus das einzige. Wer sich hier behandeln lassen will, muss oft einen langen, beschwerlichen Weg auf sich nehmen. Die Menschen tun das, weil sie wissen, dass sie von der Gemeinschaft Missionsärztliche Schwestern beste Hilfe erwarten können. „Alle Mitglieder sind medizinische Fachkräfte“, sagt Sara-Marie Klammt, die selbst Katholikin ist und sich auch aus diesem Grund für die Gemeinschaft entschieden hat. Und nicht nur sie. „Meine Mutter, von Beruf Betriebswirtin, und meine Schwester, die Hebamme ist, haben mich nach Äthiopien begleitet. Nach einer einwöchigen Rundreise durch das wunderschöne Land, haben wir 14 Tage im Krankenhaus von Attat gearbeitet.“ Die Mutter in der Verwaltung, die beiden Schwestern direkt an den Patientinnen. 

Die heute 36-Jährige ist in ihrem Leben nie die einfachsten Wege gegangen. Nach ihrer Ausbildung zur Hebamme hat Sara-Marie zunächst sechs Jahre in diesem Beruf gearbeitet. „Mein Herzblut hängt an der Geburtshilfe, doch ich hatte das Gefühl, dass ich weiterkommen muss im Leben. Ich wollte unbedingt Ärztin werden.“ Ein Jahr nach der Geburt ihrer jüngsten Tochter nahm die Magdeburgerin ihr Medizinstudium auf, glücklicherweise mit einem Stipendium der Stiftung Begabtenförderung Berufliche Bildung vom Bundesbildungsministerium. „Mit Einschränkungen kamen wir so gut über die Runden“, sagt Sara-Marie Klammt, fügt aber an: „Ohne meinen Mann (er ist Erzieher) hätte ich das nicht geschafft.“
 
Heute ist die Ärztin im St. Marienstift in Magdeburg im dritten Weiterbildungsjahr zur Gynäkologin. In zwei Jahren wird sie Fachärztin sein und dann vielleicht noch einmal ihren Urlaub nutzen, um in Äthiopien zu helfen. „Mir ist wichtig, die Welt auch aus anderen Blickwinkeln sehen zu können, den eigenen Horizont zu erweitern, zu erleben, wie das eigene Leben allein dadurch in einem ganz anderen Licht erscheint.“ Selbstverständlichkeiten in der westlichen Welt werden zu Schätzen, Demut und Hochachtung vor Menschen fühlbar, die Glück nicht an materiellen Dingen festmachen – festmachen können. „Die Menschen dort sind nicht nur sehr schön, sie sind auch sehr herzlich.“ 

Viele leben an der Armutsgrenze. Es gibt Krankheiten und Schicksale, wie das eines 16-jährigen Mädchens, das nach einer Vergewaltigung mit einem schwerstkranken Baby (Anenzephalie) schwanger war. Frühchen haben kaum eine Chance. Säuglings- und Müttersterblichkeit sind hoch. So ist es wohl auch Sorge um das Überleben, die keinen Raum lässt für Hass und Neid. „Uns hat besonders beeindruckt, dass verschiedene Religionen ganz friedlich miteinander leben können, ob Muslime, äthiopisch Orthodoxe, Katholiken …“

Das Krankenhaus Attat finanziert sich aus den geringen Einnahmen für die Behandlung und von Spenden.

Helfen auch Sie!

Konto: Missionsärztliche Schwestern, Stichwort „Attat hospital“ 
IBAN:  DE 40 3606 0295 0047 4000 15

Weitere Informationen finden Sie auch unter:www.attat-hospital.de
Die zehn übergroßen Bauteile wurden über Nacht angeliefert. Sie wurden innerhalb von zwei Tagen vollständig montiert.
18.04.2018

Jährlich 4.000 erwartete ambulante Operationen im Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg bedürfen Komfort und Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter. Aus diesem Grund investiert das Haus Zweieinhalbmillionen Euro in den Bau eines neuem Ambulanten OP-Zentrum, was derzeit im westlichen Teil des Krankenhauses errichtet wird.

Wo gebaut wird, da ist Fortschritt – heißt es landläufig. Die Fortschritte insbesondere auf dem Gebiet der minimal-invasiven Chirurgie, aber auch der zunehmende Wunsch von Patienten, nach der OP nicht im Krankenhaus bleiben zu müssen, lassen die Zahlen ambulanter Eingriffe ebenfalls nach oben schnellen.
 
In den vergangenen Wochen rollten große Bauteile mit Schwerlastfahrzeugen auf das Gelände in der Harsdorfer Straße. Schon von weitem waren zwei riesige Schwerlastkrane zu erkennen. „Krankenhaus to go“ oder „Was gucken Sie denn so? Noch nie einen OP auf der Autobahn gesehen?“ stand in großen Buchstaben an den Aushüllen der zehn Container, die von der Firma Cadolto in Franken gefertigt wurden.

Innerhalb von zwei Tagen entstand hier ein Vierhundert Quadratmeter großer OP-Komplex. Der OP wurde in Container-Leichtbau-Weise errichtet. Er enthält einen bereits ausgestatteten, modernen OP-Komplex mit Überwachungstechnik, einer Personalschleuse, Aufenthaltsraum, einem Aufwachraum, behindertengerechte Toiletten sowie einen Komfortwartebereich. Derzeit laufen die letzten Innenausbauten. Möbel müssen eingebaut, Kabel verlegt und Anschlüsse verbunden werden.

Künftig werden verschiedene ambulante orthopädische, chirurgische, gynäkologische sowie Augen- und HNO-Operationen im neuen OP-Trakt durchgeführt. Im neuen Vorbereitungs- und Aufwachraum können zeitgleich zehn Patienten versorgt und betreut werden. 

Die zehn übergroßen Bauteile wurden über Nacht angeliefert. Sie wurden innerhalb von zwei Tagen vollständig montiert.

Über das Krankenhaus St. Marienstift: Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der  Basisversorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  rund 15.000 Patienten.
Mit sechs Kliniken und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.
Das bereits im Jahr 1906 errichtete Krankenhaus gehört zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen.

Im Krankenhaus St. Marienstift sind 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt. Der Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV) gehört bundesweit zu den zehn größten christlichen Trägerverbünden von Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen. Zum EVV gehören zwölf Krankenhäuser mit mehr als 3.000 Klinikbetten, eine Pflegeeinrichtung, sieben Ausbildungsstätten sowie weitere Einrichtungen. Für rund 8.000 Beschäftigte ist der EVV ein attraktiver Arbeitgeber, der eine moderne und kompetente medizinisch-pflegerische Versorgung mit der Tradition christlicher Nächstenliebe und gelebter Menschlichkeit verbindet.

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Krankenhaus to go - Krankenhaus St. Marienstift errichtet ambulantes OP-Zentrum
Von links: Chefärztin Dr. Kristina Freese, Geschäftsführer Johannes Brumm und Chefarzt Dr. Mathias Sywottek
Dr. Michael Böhme in den Ruhestand verabschiedet, Dr. Kristina Freese und Dr. med. Mathias Sywottek übernehmen

Magdeburg, 1. April 2018

Nachdem Dr. Michael Böhme nach 24jähriger Tätigkeit feierlich in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, stellte Geschäftsführer Johannes Brumm Ende März die neuen Chefärzte der Frauenklinik am St. Marienstift vor. 

Die beiden langjährigen leitenden Oberärzte Frau Dr. med. Kristina Freese und Herr Dr. med. Mathias Sywottek haben seit dem 01.04.2018 das Ruder der Frauenklinik am St. Marienstift im Kollegialsystem übernommen.

Dr. med. Kristina Freese wird künftig die Bereiche Senologie und Geburtshilfe lenken. Mathias Sywottek übernimmt ab April die Bereiche Allgemeine Gynäkologie und Urogynäkologie der gynäkologischen Klinik. Beide sind langjährige erfahrene Fachärzte auf diesen Gebieten. 

In der Klinik für Geburtshilfe erblicken mittlerweile über 1000 Kinder im Jahr das Licht der Welt.  An der Klinik für Frauenheilkunde werden jährlich über 1.800 gynäkologische Operationen durchgeführt.Über das Krankenhaus St. Marienstift: Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der  Basisversorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  über 15.000 Patienten.Mit sechs Kliniken und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.
Als katholisches Krankenhaus gehört es zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen. Im Jahre 1906 zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen gegründet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt. 
In dem 170-Betten-Krankenhaus sind derzeit zirka 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt.

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Chefarztwechsel in der Frauenklinik und Geburtshilfe
In der Bildmitte: Dr. med. Dieter Suske, der scheidende Geschäftsführer, im Kreise der neuen Geschäftsführung

Geschäftsführer Dr. Dieter Suske in den Ruhestand verabschiedet,
Johannes Brumm übernimmt


Magdeburg, 27.10.2017

Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde Geschäftsführer Dr. Dieter Suske Ende Oktober in den Ruhestand verabschiedet. Suske war zunächst als Medizincontroller, seit 2009 als Verwaltungsleiter und 2011 zugleich Ärztlicher Direktor sowie zuletzt als Geschäftsführer im Magdeburger St. Marienstift tätig.

Nachfolger als Geschäftsführer ist der langjährige Pflegedirektor Johannes Brumm, der zum 1.9.2017 zum Geschäftsführer berufen wurde. Das Amt des Ärztlichen Direktors übernimmt Dr. Michael Ludwig, Chefarzt der Klinik für Urologie und gebürtiger Magdeburger. Heike Tausch, langjährige Controllerin und Leiterin der Finanzabteilung, übernimmt zum 01.11.2017 das Amt der Kaufmännischen Direktorin.

Auf eine Andacht in der katholischen St. Sebastian-Kathedrale folgte eine Festveranstaltung  unter dem Motto „Finale & Ouvertüre – Verabschiedung eines Klinikdirigenten“, die vom Rossini-Quartett begleitet wurde. Neben Bischof Dr. Gerhard Feige nahmen zahlreiche Gäste aus Politik, Gesundheitswesen und Kirche an der Verabschiedung teil und begrüßten gleichzeitig die neue Spitze des Marienstifts.

„Wir danken Dr. Suske sehr für sein großes Engagement im St. Marienstift“, sagt Dr. Sven Ulrich Langner, Geschäftsführer des bundesweit tätigen Elisabeth Vinzenz Verbundes, zu dem das St. Marienstift in Magdeburg gehört. „Unter seiner Führung hat sich das Krankenhaus in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Und auch wenn es aufgrund mancher notwendiger Veränderungen nicht immer leicht war für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, hat er stets die christlichen Werte unserer Gründerinnen im Blick behalten – und das mit Erfolg! Das St. Marienstift ist bei Patienten wie Kooperationspartnern sehr angesehen, dies durch die eine konsequente Verknüpfung von exzellenter Medizin mit einer fürsorglichen und zugewandten Pflege.“

Über das Krankenhaus St. Marienstift: Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der  Basisversorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  über 15.000 Patienten.

Mit sechs Kliniken und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

Als katholisches Krankenhaus gehört es zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen. Im Jahre 1906 zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen gegründet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt.  

In dem 170-Betten-Krankenhaus sind derzeit zirka 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt.

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Festakt mit „Finale und Ouvertüre“: Wechsel an der Spitze des Magdeburger St. Marienstifts

Kontraste - Farbspiele in Öl und Acryl
Neue Ausstellung im St. Marienstift


„Kontraste - Farbspiele in Öl und Acryl“ nennt Runa Schröter ihre Ausstellung, die seit dem 01.06.2017 am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg zu bewundern ist.

Die in Magdeburg lebende Künstlerin stellt bereits zum zweiten Mal ihre Kunstwerke im Krankenhaus St. Marienstift zur Schau.

So hofft Runa Schröter, dass sie mit ihren Werken den Patienten und Besuchern eine kleine Abwechslung zum Krankenhausalltag bieten kann.

Die kontrastreiche Ausstellung ist noch bis Ende August 2018 im Erdgeschoss des St. Marienstiftes zu bewundern.

Die ehemalige Röntgenassistentin pflegt seit vielen Jahren die Liebe zur Malerei. So besuchte Runa Schröter in der Vergangenheit immer wieder verschiedene Malzirkel, u. a. die in der Magdeburger „Feuerwache“. Viele Ausstellungen krönen seit dem den Erfolg von Runa Schröter.
 
Weitere Informationen zum Unternehmen unter:  www.st-marienstift.de

Das Krankenhaus St. Marienstift erhält Zertifikat in Bronze der Aktion "Saubere Hände".

Die „Aktion Saubere Hände" ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Mit Teilnahme an dieser Kampagne erhalten Krankenhäuser Vorgaben, wie sie die Patientensicherheit in diesem Bereich verbessern und der Übertragung von gefährlichen Keimen vorbeugen können. Regelmäßige Schulungen des Krankenhauspersonals gehören hierzu, ergänt durch die ausreichende Bereitstellung von Desinfektionsspendern. Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken haben zudem die Möglichkeit, ein Zertifikat für die Teilnahme an der „Aktion Saubere Hände" zu erlangen.

„Gefragt ist dabei jeder, allen voran natürlich die Mitarbeiter, aber auch die Patienten und Besucher“, so Britta Birr, Hygienefachkraft im Marienstift. Mit mehreren wirkungsvollen Aktionen hat sie mit ihrer ebenso als Hygienefachkraft ausgebildeten Kollegin Anja Rüffer die Kampagne am diesjährigen Welt-Hygienetag begleitet. Das Magdeburger Hygieneteam sorgte mit einem mobilen Informationsstand auf den Stationen sowie einem Aktionsstand im Eingangsbereich des Hauses bei Patienten, Angehörigen, Besuchern und Mitarbeitern des Hauses für die notwendige Aufklärung. Bunte Aufkleber mit der Aufschrift „Händehygiene schützt – danke!“ wurden zur Erinnerung ans Händewaschen und -desinfizieren an jedem Spiegel in den Bädern und WC’s des Krankenhauses angebracht.

Die Aktion "Saubere Hände"

Keime sind Mikroorganismen, die man so mit bloßem Auge nicht erkennen kann. Der menschliche Körper trägt viele dieser Keime in und an sich. Unser Immunsystem sorgt dafür, dass Keime keinen Schaden anrichten. Ist das Immunsystem nach einer Erkrankung oder einer Operation gestört, können Keime schwere Infektionen hervorrufen, wenn sie sich beispielsweise ungewollt in offene Wunden einnisten. Aus diesem Grund sind besonders in Gesundheitseinrichtungen strenge Hygienevorschriften einzuhalten. Die Händehygiene steht dabei an erster Stelle. Die Aktion „Saubere Hände“ wurde am 1. Januar 2008 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit vom Nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ), dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. sowie der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. ins Leben gerufen. Das erworbene Zertifikat in Bronze ist für zwei Kalenderjahre gültig.

Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der  Basisversorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  über 14.000 Patienten. Mit sechs Kliniken und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Als katholisches Krankenhaus gehört es zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen. Im Jahre 1906 zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen gegründet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt. In dem 170-Betten-Krankenhaus sind derzeit zirka 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt.

Für eine langfristige und enge Bindung der Zuweiser an ein Krankenhaus sowie den nachhaltigen Erfolg eines wirkungsvollen Marketingkonzeptes ist es wichtig, den Einweiser und seine Bedürfnisse zu kennen, beziehungsweise diese sehr ernst zu nehmen. Lesen Sie dazu den Artikel zum Thema "Seine Stärken erkennen und kommunizieren - Strategisches Zuweisermarketing im St.Marienstift" von Carola Schuller  in der "KU Gesundheitsmanagement", Ausgabe 2/2017.

Quelle: www.ku-gesundheitsmanagement.de/aktuelles.html (Febr. 2017)

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Stärken erkennen und kommunizieren

So viele Babys, wie noch nie!

Der kleine Vince Lohrman ist erst wenige Tage alt und schon der ganze Stolz  seiner Eltern Daniela Lohrmann und Thomas Meier. Vince ist zudem auch eine kleine Berühmtheit. Er ist das 1.000. Kind, was in diesem Jahr im Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg geboren wurde. Der kleine Junge erblickte am 02.12.2016 das Licht der Welt und wog bei seiner Geburt stolze 3.530 kg.

Als besondere Würdigung  bekam der kleine Erdenbürger am 05.12.2016 einen Schlafsack mit einer besonderen Stickerei vom Team der Geburtshilfe überreicht.

So viele Babys wie in diesem Jahr gab es zu dem noch nie am St. Marienstift. Auf die Frage, wie er sich die steigende Entwicklung der Geburtzahlen erklären kann, erklärt Dr. med. Michael Böhme, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, dass es seit einiger Zeit einen generellen Anstieg der Geburtenzahlen in Magdeburg gäbe. „Es kann aber auch sein“, so Dr. Böhme weiter,  „dass unsere jungen Familien die ruhige und familiäre Atmosphäre hier am Haus schätzen.“

Baby Nr. 999 kommt aus Italien


Übrigens … ein weiterer prominenter kleiner Erdenbürger namens Cosimo Ferdinand kam am Vortag, dem 01.12.2016, um 22.37 Uhr zur Welt. Er war einerseits das 999. Baby am St. Marienstift.  Andererseits ist Cosimo Ferdinand das erste Enkelkind von Kinderärztin Dr. Ute Schwitalla (Bild unten, sitzend links) aus Mageburg.

Glückwünsche bekam die „frischgebackene Oma“ vom Kollegen und Chefarzt der Kinderklinik Dr. med. Dirk Bretschneider (links im Bild) und vom  Chefarzt  der Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. med. Michael Böhme (rechts im Bild) überbracht.

Dr. Ute Schwitalla war die „Kinderärztin der ersten Stunde“ am Krankenhaus St. Marienstift, als vor 17 Jahren die Geburtshilfe eröffnete. Sie war lange Jahre am Haus tätig, bevor sie in die Niederlassung wechselte.

Die frischgebackenen Eltern Franziska Schwitalla und Guido de Jouge sind zur Geburt ihres Sohnes extra aus Italien nach Magdeburg gekommen. Beide leben in der Toscana, wo sie ein Hotel betreiben wollen.

So viele Kinder, wie in diesem Jahren, wurden übrigens noch nie in der seit 17 Jahren bestehenden geburtshilflichen Abteilung des Krankenhauses geboren. Das  Team der Geburtshilfe am St. Marienstift freut sich über diese Entwicklung.

Seit der Errichtung der Geburtshilfe im Jahr 1999 erblickten insgesamt 14.430 Kinder das Licht der Welt im Krankenhaus St. Marienstift.


Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der Basisversorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  über 14.000 Patienten.

Mit sechs Haupt-  und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

Als katholisches Krankenhaus gehört es zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen. Im Jahre 1906 zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen gegründet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt.

In dem 170-Betten-Krankenhaus sind derzeit cirka 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt.

GF Dr. Suske (li.) und Pflegedirektor Johannes Brumm (re.) überreichen Schwester Irina Grochla (Bildmitte) einen "Marien-Taler".

Das Krankenhaus St. Marienstift gehört es zu den traditionsreichsten Einrichtungen der Landeshauptstadt Magdeburg. Am 18. Oktober 1906 - also genau vor 110 Jahren - ist das  St. Marienstift in der Harsdorfer Straße in Magdeburg gegründet geworden.

Anfangs zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen errichtet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt.

Heute verfügt das Haus über die Kliniken Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie, Schmerz- und Intensivtherapie, Gastroenterologie, Chirurgie, Orthopädie und Urologie sowie die Belegabteilungen für Augenheilkunde, Neurochirurgie, Handchirurgie, Orthopädie und Urologie. Weitere Fachrichtungen der integrierten Versorgen kommen hinzu (u. a. HNO und Kardiologie).

Jährlich werden hier circa 10.000 stationäre und 5.000 ambulante Patienten sowie 1.500 vor- und nachstationären Patienten medizinisch betreut. Mittlerweile erblicken fast 1.000 Kinder jährlich in der Geburtshilfe des St. Marienstiftes  das „Licht der Welt“.

Das katholische Krankenhaus beschäftigt zudem 275 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich fürsorglich um das Wohlergehen ihrer Patieten kümmern Das Haus ist somit auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

„110 Jahre St. Marienstift – Wir nehmen uns Zeit für Sie!“


Mit mehreren Aktionen  wurde  in den vergangenen Wochen und Monaten darauf hingewiesen, dass das St. Marienstift auf eine lange Tradition und Erfahrung im Dienste der Gesundheit und Barmherzigkeit zurückblicken kann.

So war beispielsweise die letzte Ausgabe des "Marien-Stiftes", das Magazin des Krankenhauses,  als Jubiläumsausgabe mit einer  inne liegenden Chronik gestaltet.  

Die Teilnahme an den diesjährigen Magdeburger Gesundheitstagen stellte das Krankenhaus zudem inhaltlich ganz unter das Motto "110 Jahre St. Marienstift - wir nehmen uns Zeit für Sie!". Mit ehemaligen Schwesterntrachten und alten medizinischen Geräten waren die Marienstifter im September in den Messehallen der Landeshauptstadt vertreten.  

Ein großes Banner im Eingangsbereich kündet bereits seit einiger Zeit das Jubiläum an.

Letztendich ist eigens eine Bilderausstellung mit Fotografien aus der Chronik im Flur der Zentralen Fachambulanz eingerichtet worden, um den wartenden Patienten und Besuchern die Marienstift-Geschichte zu erzählen.

Und so staunten am Jubiläumstag Patienten und Mitarbeiter des St. Marienstiftes nicht schlecht, als Geschäftsführer Dr. Dieter Suske und Pflegedirektor Johannes Brumm jedem ein kleine Jubiläumsüberraschung - einen in  Gold gehüllten  „Marien-Taler“ aus Schokolade -  schenkten.

Den „Marien-Taler“ hatte Carola Schuller, PR-Referentin des Hauses, zuvor gemeinsam mit der Firma Rotstern, einer Tochterfirma der Caritas, entwickelt. Vielmehr wurden die Taler im Caritas-Behindertenwerk GmbH Burgenlandkreis  in Osterfeld gefertigt.

Download:

110 Jahre im Dienste der Gesundheit

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Carola Schuller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Harsdorfer Str. 30
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Tel. 0391/7262061
Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de