Pressemitteilungen

Magdeburg, den 12.05.2016

10. Blutspende-Aktionstag im St. Marienstift

Mehr als 4 Millionen Blutkonserven werden jährlich in Deutschland benötigt, davon allein mehr als 18.000 für die Versorgung der Patienten der Magdeburger Uniklinik.

Blut lässt sich - trotz aller Fortschritte in der Medizin - noch nicht künstlich herstellen. Nur durch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Blutspende sind  die Blutbanken in der Lage, tagtäglich die oft lebensrettenden medizinischen Behandlungen durchzuführen, die mit der Gabe von Blutkonserven bzw. anderen Blutprodukten verbunden sind. Denn cirka 70 Prozent aller Bundesbürger benötigen mindestens einmal in ihrem Leben Blut oder Blutprodukte.

In den  Sommermonaten wird das Blutspenden besonders wichtig, da durch die Urlaubs- und Reisezeit die Vorräte knapp werden.

Unter dem Motto "Nur 500 ml reichen, um Leben zu retten!" organisiert das Krankenhaus St. Marienstift in Kooperation mit der Universitätsblutbank Magdeburg am Montag, den 20. Juni 2016  den mittlerweile zehnten Blutspende-Aktionstag.

In der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr kann in den Räumen der Physiotherapie Blut gespendet werden. Die Kolleginnen und Kollegen der Universitäts-Blutbank Magdeburg werden bei Fragen zum Thema "Blutspenden" mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Ein gesundes Büfett wird für die Blutspender vorbereitet sein. Außerdem wartet noch eine Überraschung auf die Besucher: ein erfahrener Vampir wird den fleißigen Blutspendern Mut zusprechen.

Im Übrigen gibt es keine Altersbeschränkung beim Blutspenden mehr. Vorausgesetzt, Sie fühlen sich gesund und einen stabilen Kreislauf hat.

Wer zum Blutspenden kommen möchte, sollte auch seinen Personalausweis oder seinen Blutspender-Pass nicht vergessen.

Für Rückfragen:
Carola Schuller
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0391/7262061
Email: schuller[@]st-marienstift.de

Erkrankungen der Blase-
Thema des nächsten Medizinischen Brunches am St. Marienstift


Hauptursache für Blasenerkrankungen sind Bakterien, vor allem bestimmte Darmbakterien, die vom After in die Harnröhre gelangen. Neben weiteren Bakterienarten können auch Pilze, Viren oder andere Erreger Ursache für eine Blasenerkrankung sein.

Blasentumoren hingegen sind bösartige Wucherungen der Blasenschleimhaut. Sie entstehen u. a.  durch den schädlichen Einfluss von Giftstoffen. So haben beispielsweise Raucher ein erhöhtes Risiko, an Harnblasenkrebs zu erkranken.
Dr. med. Dirk Samland, Urologe und Belegarzt am Krankenhaus St. Marienstift, wird beim nächsten Medizinischen Brunch im St. Marienstift am Samstag, den 28. Mai 2016,  über dieses Thema berichten.  In einem interessanten Vortrag zum Thema „Erkrankungen der Blase“ wird er über Erkrankungs- und  Behandlungsformen sowie Therapien bei Blasenerkrankungen informieren. Der Vortrag beginnt um 10:00 Uhr  in der Cafeteria des Krankenhauses in der Harsdorfer Straße 30 in Magdeburg.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, mit dem Facharzt ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten sowie alle am Thema Interessierten.

Für Rückfragen:
Carola Schuller
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0391/7262061
Email: schuller[@]st-marienstift.de

Erhöhte Leberwerte: Was kann man tun?
Thema des nächsten Medizinischen Brunches am St. Marienstift

Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ mit vielschichtigen Funktionen. In unserer Leber werden beispielsweise  Nahrungsfette verwertet. Gleichzeitig schützt sie uns vor Krankheitserregern.

Funktioniert die Leber nicht optimal, macht sich dies durch erhöhte Werte bemerkbar. Erhöhte Leberwerte werden sehr häufig bei Routine-Blutuntersuchungen festgestellt. Diese Werte können erste Anzeichen für mögliche Überlastungen, Erkrankungen oder sogar Schädigungen sein. 

Frau Dr. med. Uta Naumann, Oberärztin der Abteilung für Gastroenterologie am Krankenhaus St. Marienstift, wird beim nächsten Medizinischen Brunch im St. Marienstift am Samstag, den 30. April 2016,  zu diesem Thema berichten.  In einem interessanten Vortrag zum Thema „Erhöhte Leberwerte – was tun?“ wird sie unter anderem über Möglichkeiten der Vorsorge sowie Behandlungsformen und Therapien  informieren. Der Vortrag beginnt um 10:00 Uhr  in der Cafeteria des Krankenhauses in der Harsdorfer Straße 30 in Magdeburg.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, mit der Fachärztin ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten sowie alle am Thema Interessierten.

Herr Professor Jost (li.) überreicht Herrn Chefarzt Dr. Heinzmann das Zertifikat
von links: Geschäftsführer Dr. Suske, Prof. Jost, Chefarzt Dr. Heinzmann

Hernienzentrum am St. Marienstift in Magdeburg erhält hohe Qualität bescheinigt

Magdeburg, 17.02.2016; Leisten-, Schenkel- und Nabelbruchoperationen, aber auch Hiatushernien, Bauchwandhernien, parastomale Hernien, Narbenhernien sowie epigastrische Hernien gehören zu den häufigsten Eingriffen in der Bauchchirurgie (Viszeralchirurgie) weltweit. In deutschen Krankenhäusern werden jährlich rund 350.000 Hernienoperationen durchgeführt

 Am 17.02.2016 erhielt die Klinik für Chirurgie am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg das Qualitätszertifikat der Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Hernien (CAH) als Kompetenzzentrum Hernienchirurgie verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde überbrachte Professor Dr. Jost (Mitte bzw. links im Bild), Mitglied des Vorstandes der DGAV aus Berlin, persönlich das Zertifikat an das Team der Chirurgen unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Bernd Heinzmann (rechts im Bild)

Das Hernienzentrum der Klinik für Chirurgie am St. Marienstift wurde während eines eintägigen Audits im vergangenen Jahr auf „Herz und Nieren“ geprüft und erhielt letztendlich bescheinigt, dass es die hohen Qualitätsanforderungen der DGAV/CAH nachweislich erfüllt.

Das DGAV/CAH-Zertifikat
Für bestimmte chirurgische Erkrankungen und Operationsverfahren wurden von den Arbeitsgemeinschaften nach wissenschaftlichen Vorgaben und klinischer Erfahrung Qualitätsstandards entwickelt, die von den Kliniken einzuhalten und nachzuweisen sind.

Anhang: 3 Bilder

Kooperationspartner und Teilnehmer vom 18.11.2015

Cirka 70.000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich an Brustkrebs. Der Kampf gegen diese Erkrankung verlangt eine intensive und eng aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Diagnostik, Therapie und Nachsorge.

Das zertifizierte Brustzentrum an der Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH ist ein interdisziplinär arbeitendes Zentrum, in dem kooperierende Kliniken und Praxen die moderne Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Brustkrebserkrankungen konzentriert haben.

Im Oktober feierte das Brustzentrum am St. Marienstift sein 10jähriges Bestehen. „Grund genug“, fand Geschäftsführer Dr. Dieter Suske, „um ein Resümee zu ziehen, wie sich die Initiative für die betroffenen Patienten ausgewirkt und was sich im Laufe der Zeit verändert hat. Die enge Verzahnung und ständige Erweiterung der Therapieangebote hat zu einer immer besseren Versorgung unserer Krebspatientinnen geführt“.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit den Beteiligten des Brustzentrums, den Kooperationspartnern sowie den Kostenträgern wurde am 18. November 20015 herausgestellt, dass ein Brustzentrum die Vorgaben der geplanten „Qualitätsoffensive“ der Bundesregierung im Lichte des neuen Krankenhausstrukturgesetzes erfüllt.

So rückten im Laufe der Zeit auch die psychologische Betreuung und additive Therapieangebote, wie die Musiktherapie immer weiter in den Vordergrund. „Diese Angebote führen zu einer verbesserten Lebenssituation der Patienten, was letztendlich unheimlich wichtig für die (optimal weg, es gibt nur Genesung oder nicht) Genesung unserer Brustkrebspatienten ist.“, ergänzt Dr. Kristina Freese, Leiterin des Brustzentrums am St. Marienstift.

Neben den Gynäkologen zählen auch Radiologen, Strahlentherapeuten, Nuklearmediziner, Pathologen, Onkologen, Genetiker, plastische Chirurgen, Psychologen und Musiktherapeuten zum Team des zertifizierten Brustzentrums, was sich erst vor 14 Tagen einer erneuten Rezertifizierung nach DIN ISO und Onko-Zert erfolgreich unterzogen hat.

Im zertifizierten Brustzentrum am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg werden jährlich cirka 210 Patienten behandelt.

Aufklärung und Unterstützung für Inkontinente - nächster Medizinischer Brunch im Rahmen der 7. World Continence Week (WCW)

Inkontinenz ist leider immer noch ein großes Tabuthema. Jeder zehnte Bundesbürger leidet an einer Inkontinenz: Junge wie Alte, Männer wie Frauen. Doch trotz der hohen Anzahl an Betroffenen geht über die Hälfte der Erkrankten nicht zum Arzt. Aus Scham ziehen sich Betroffene oft zurück. Die Lebensqualität leidet.

World Continence Week
In einer weltweit geplanten Aktionswoche – der „World Continence Week (WCW)“ - die jährlich Ende Juni durchgeführt wird, rufen Organisationen zu mehr Aufklärung und Information zum Thema 'Inkontinenz' auf. Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, bietet die Deutsche Kontinenzgesellschaft vom 22. bis 28. Juni 2015 bundesweit über 100 Veranstaltungen mit Vorträgen über Therapien sowie Weiterbildungen für Ärzte und Pfleger an. Anlaufstellen haben während dieser Zeit verstärkt geöffnet und Telefonhotlines sind geschaltet.

Unter dem Motto "Inkontinenz - (k)ein Tabuthema!" informiert das Krankenhaus St. Marienstift am Samstag, den 27. Juni 2015, um 10:00 Uhr alle Betroffenen und Interessierten. Die Fachärzte für Urologie und Mitglieder der zertifizierten Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft Dr. med. Kristina Krömer und Dr. med. Alexander Albrecht berichten beim 6. Medizinischen Brunch über Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnostik- und Behandlungsformen bei Inkontinenz.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Krankenhauses statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, zu individuellen Fragen mit den Fachärzten und Kooperationspartner ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen: www.kontinenz-gesellschaft.de

Ausstellungseröffnung am 18. Juni 2015

Mitglieder der Malgruppe des Kulturzentrums „Feuerwache“ eröffnen im Rahmen einer Vernissage am 18. Juni 2015 um 17.00 Uhr eine neue Ausstellung in den Räumen der Zentralen Fachambulanz am Magdeburger Krankenhaus St. Marienstift. 

Die Ausstellung trägt den Titel „puppenlustig“. Passend zum Thema präsentieren die Hobbymalerinnen Dagmar Bornemann,   Brigitte Ganß,   Doris Gläser,   Karin Lange, Adelgunde Lehnert,  Barbara Raschbacher und  Elke Schefter  Bilder von Marionetten und Spielpuppen des Puppentheaters Magdeburg.  Für viele Werke standen die Puppen der Villa „P“ Modell, die sich in der Ausstellung fantasievoll in Bildern und Bildgeschichten in Acryl und Öl wiederspiegeln.

Die Vernissage ist öffentlich und wird musikalisch von Marit Bürger am Cello und Claudia Weschke  am Klavier begleitet.

Die Ausstellung wird voraussichtlich noch bis zum 30. September 2015 in den Räumen der Zentralen Fachambulanz im St. Marienstift zu bewundern sein.

Die Malgruppe organisierte bereits mehrere Ausstellungen, unter anderem im Schloss Hundisburg, in der Feuerwache Magdeburg, im Herzzentrum der Medizinischen Universität Magdeburg und in der Wasserburg in Egeln.

Magdeburg: Mehr als 4 Millionen Blutkonserven werden jährlich in Deutschland benötigt. Der Lebenssaft Blut lässt sich - trotz aller Fortschritte in der Medizin - noch nicht künstlich herstellen. Nur durch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Blutspende sind die Blutbanken in der Lage, tagtäglich die oft lebensrettenden medizinischen Behandlungen durchzuführen, die mit der Gabe von Blutkonserven bzw. anderen Blutprodukten verbunden sind.

Besonders in den Sommermonaten ist das Blutspenden besonders wichtig, da durch die Urlaubs- und Reisezeit die Vorräte knapp werden.

Fast auf den Tag genau am Weltblutspende-Tag 2015 (14.06.2015) organisiert die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH in Kooperation mit der Blutbank der Universitätsklinik Magdeburg weiteren Blutspende-Aktionstag anbieten. Mittlerweile seit neun Jahren kommt das Team der Universitäts-Blutbank einmal im Jahr in das St. Marienstift, um mit Mitarbeitern und Besuchern Blutspendeaktionen durchzuführen.

Unter dem Motto „Nur 500 ml reichen, um Leben zu retten!" hat das St. Marienstift am Donnerstag, den 18. Juni 2015, den 9. Blutspende-Aktionstag geplant. In der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr kann in der ersten Etage in den Räumen der Physiotherapie Blut gespendet werden.

Für das leibliche Wohl ist am 18.06.2 auch gesorgt. Ein gesundes Büfett wird für die Blutspender vorbereitet sein. Außerdem wartet noch eine Überraschung auf die Besucher: ein erfahrener Vampir wird den fleißigen Blutspendern Mut zusprechen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, haben Sie die Möglichkeit, für den 18.06.2015. Ihren persönlichen Termin für die Blutspende unter der Telefonnummer 0391-7262061 zu vereinbaren.

Im Übrigen gibt es keine Altersbeschränkung beim Blutspenden mehr. Vorausgesetzt wird aber, dass Sie sich gesund fühlen und einen stabilen Blutdruck haben.

Bitte zum Blutspenden Personalausweis oder Blutspenderpass nicht vergessen!

Quelle: http://www.med.uni-magdeburg.de

Download:

Schon 500 ml können helfen, ein Leben zu retten...

Die Niere ist ein kleines Organ, mit wichtigen Aufgaben - zum Beispiel unser Blut von Giftstoffen zu befreien.

Durch verschiedene Risikofaktoren kann die Niere erkranken.  Ein Nierenkarzinom ist allerdings eine relativ seltene Erkrankung. Nach der letzten Schätzung des Robert-Koch-Instituts erkranken pro Jahr etwa 10.000 Männer und 6.500 Frauen an Nierentumoren, wobei junge Menschen relativ selten betroffen sind.  Je früher ein Nierenkarzinom erkannt wird, desto erfolgreicher kann die Behandlung sein.

Am 30. Mai 2015 berichtet der Urologe Dirk Samland beim nächsten Medizinischen Brunch im Krankenhaus St. Marienstift über Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnostik- und Behandlungsformen bei  Nierentumoren.
Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, zu individuellen Fragen mit dem Facharzt ins Gespräch kommen. 

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Sie findet immer am letzten Samstag im Monat in der Cafeteria des Magdeburger Krankenhauses statt.


Quelle: Internet; 21.05.2015, 10:00 Uhr, http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/nierenkrebs/

Früherkennung lohnt sich!

Magdeburg, 21. April 2015;  Vorsorge und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes ist Thema des vierten Medizinischen Bruch im St. Marienstift. 

Jährlich werden bei fast 70.000 Menschen in Deutschland bösartige Erkrankungen im Verdauungstrakt diagnostiziert.

Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Unter dem Oberbegriff „Darmkrebs“ werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Enddarms und des Darmausganges zusammengefasst.

Dabei sind viele dieser Erkrankungen, wenn man sie rechtzeitig erkennt oder vorbeugt, vermeidbar! Beispielsweise entsteht Dickdarmkrebs zu 90 Prozent aus Polypen, die erst nach 10 bis 15 Jahren bösartig werden können. Bei einer Darmkrebsvorsorgeuntersuchung könnten diese Polypen, falls vorhanden, bereits abgetragen und somit das Risiko der Krebsentstehung beseitigt werden.

Um sein Krebsrisiko zu erkennen, sollte jeder spätestens ab einem Alter von 55 Jahren zur Früherkennung gehen.

Am Samstag, den 25. April 2015, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr wird Frau Dr. med. Sandra Lößner, Oberärztin der Abteilung für Gastroenterologie, beim vierten Medizinischen Brunch im Krankenhaus St. Marienstift über „Vorbeugung und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes“ informieren. Im Fokus stehen die apparativen Möglichkeiten zur Vorbeugung und Früherkennung dieser Erkrankungen, insbesondere die Dickdarmspiegelung. Die Referentin geht in ihrem Vortrag aber auch auf eine gesunde Ernährungs- und Verhaltensweise als Vorbeugung gegen Krebs ein.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Hauses statt. Der Eintritt ist frei.

Ihr Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressestelle:

Carola Schuller
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Harsdorfer Str. 30
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Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de