Pressemitteilungen

GF Dr. Suske (li.) und Pflegedirektor Johannes Brumm (re.) überreichen Schwester Irina Grochla (Bildmitte) einen "Marien-Taler".

Das Krankenhaus St. Marienstift gehört es zu den traditionsreichsten Einrichtungen der Landeshauptstadt Magdeburg. Am 18. Oktober 1906 - also genau vor 110 Jahren - ist das  St. Marienstift in der Harsdorfer Straße in Magdeburg gegründet geworden.

Anfangs zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen errichtet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt.

Heute verfügt das Haus über die Kliniken Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesie, Schmerz- und Intensivtherapie, Gastroenterologie, Chirurgie, Orthopädie und Urologie sowie die Belegabteilungen für Augenheilkunde, Neurochirurgie, Handchirurgie, Orthopädie und Urologie. Weitere Fachrichtungen der integrierten Versorgen kommen hinzu (u. a. HNO und Kardiologie).

Jährlich werden hier circa 10.000 stationäre und 5.000 ambulante Patienten sowie 1.500 vor- und nachstationären Patienten medizinisch betreut. Mittlerweile erblicken fast 1.000 Kinder jährlich in der Geburtshilfe des St. Marienstiftes  das „Licht der Welt“.

Das katholische Krankenhaus beschäftigt zudem 275 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich fürsorglich um das Wohlergehen ihrer Patieten kümmern Das Haus ist somit auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

„110 Jahre St. Marienstift – Wir nehmen uns Zeit für Sie!“


Mit mehreren Aktionen  wurde  in den vergangenen Wochen und Monaten darauf hingewiesen, dass das St. Marienstift auf eine lange Tradition und Erfahrung im Dienste der Gesundheit und Barmherzigkeit zurückblicken kann.

So war beispielsweise die letzte Ausgabe des "Marien-Stiftes", das Magazin des Krankenhauses,  als Jubiläumsausgabe mit einer  inne liegenden Chronik gestaltet.  

Die Teilnahme an den diesjährigen Magdeburger Gesundheitstagen stellte das Krankenhaus zudem inhaltlich ganz unter das Motto "110 Jahre St. Marienstift - wir nehmen uns Zeit für Sie!". Mit ehemaligen Schwesterntrachten und alten medizinischen Geräten waren die Marienstifter im September in den Messehallen der Landeshauptstadt vertreten.  

Ein großes Banner im Eingangsbereich kündet bereits seit einiger Zeit das Jubiläum an.

Letztendich ist eigens eine Bilderausstellung mit Fotografien aus der Chronik im Flur der Zentralen Fachambulanz eingerichtet worden, um den wartenden Patienten und Besuchern die Marienstift-Geschichte zu erzählen.

Und so staunten am Jubiläumstag Patienten und Mitarbeiter des St. Marienstiftes nicht schlecht, als Geschäftsführer Dr. Dieter Suske und Pflegedirektor Johannes Brumm jedem ein kleine Jubiläumsüberraschung - einen in  Gold gehüllten  „Marien-Taler“ aus Schokolade -  schenkten.

Den „Marien-Taler“ hatte Carola Schuller, PR-Referentin des Hauses, zuvor gemeinsam mit der Firma Rotstern, einer Tochterfirma der Caritas, entwickelt. Vielmehr wurden die Taler im Caritas-Behindertenwerk GmbH Burgenlandkreis  in Osterfeld gefertigt.

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110 Jahre im Dienste der Gesundheit

Magdeburg, den 15. Juni 2016

Unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters wird am Sonntag, den 19. Juni 2016, in Magdeburg auf der Elbe am „Mückenwirt“ zum ersten Mal die Benefizregatta "Rudern gegen Krebs" ausgetragen.

Die Regatta wird von der Stiftung Leben mit Krebs in Kooperation mit dem Tumorzentrum Magdeburg/Sachsen-Anhalt e.V. und der Ruderabteilung des Universitätssportclubs "Otto von Guericke" Magdeburg e.V. veranstaltet.

Mit dem Erlös der Regatta fördert die Stiftung das Magdeburger Bewegungs-projekt „Aktiv Bewegen und Entspannen - besseres Wohlbefinden während und nach der Krebstherapie“.

Mit einem  Vierer unter dem Namen "Marienstiftler“ geht auch das Krankenhaus St. Marienstift am Sonntag an den Start und wird das Projekt unterstützen.
 
"In einem Boot sitzen" und fleißig trainiert haben Dirk Glöckner (Oberarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe), Eileen Poloski (Assistenzärztin), Margrit Schnelle (Studynurse im Brustzentrum) und Praktikantin Jenny Borchert.
                    
Das erste Rennen für "die Marienstifler" ist übrigens um 10:00 Uhr geplant.
 
Die Regatta wird durch ein buntes Programm für die ganze Familie begleitet sein.

Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der Basis-versorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  über 14.000 Patienten.

Mit sechs Haupt-  und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

Als katholisches Krankenhaus gehört es zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen. Im Jahre 1906 zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen gegründet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt.

In dem 170-Betten-Krankenhaus sind derzeit zirka 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt.



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"Marienstiftler“ in einem Boot bei „Rudern gegen Krebs“
Priv.-Doz. Dr. med. habil. K. Mahlfeld

Seit April 2016 hat das Krankenhaus St. Marienstift die Hauptabteilung Orthopädie personell neu besetzt. Chefarzt der Orthopädischen Hauptabteilung ist der 53-jährige Privatdozent Dr. med. habil. Konrad Mahlfeld.

Mit Konrad Mahlfeld und seinem Team konnte das St. Marienstift erfahrene Fachärzte gewinnen, die über ein breites klinisches Spektrum der Orthopädie verfügen.

Die primäre Endoprothetik und die Revisionsendoprothetik aller Gelenke, die Sportorthopädie und die Behandlung von orthopädischen Erkrankungen im Bereich des Fußes, des Sprunggelenkes und der Schulter sind die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit. Modernste Behandlungs- und Operationstechniken, einschließlich aller arthroskopischen Verfahren, werden in die Therapiekonzepte einbezogen.

Die Integration aller Mitarbeiter in das Behandlungskonzept ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Klinikphilosophie, um eine persönliche und intensive Betreuung der Patienten zu gewährleisten, damit diese ihre Mobilität und Leistungsfähigkeit zurückerhalten. 

Somit konnte sich die Tradition der Orthopädie am Krankenhaus St. Marienstift erfolgreich fortsetzen. Seit vielen  Jahren sind am St. Marienstift niedergelassene Orthopäden belegärztlich tätig und somit fester Bestandteil des Leistungsangebotes des Hauses.

Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der Basis-versorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  über 14.000 Patienten.

Mit sechs Haupt-  und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

Als katholisches Krankenhaus gehört es zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen. Im Jahre 1906 zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen gegründet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt.

In dem 170-Betten-Krankenhaus sind derzeit zirka 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt.

Magdeburg, den 12.05.2016

10. Blutspende-Aktionstag im St. Marienstift

Mehr als 4 Millionen Blutkonserven werden jährlich in Deutschland benötigt, davon allein mehr als 18.000 für die Versorgung der Patienten der Magdeburger Uniklinik.

Blut lässt sich - trotz aller Fortschritte in der Medizin - noch nicht künstlich herstellen. Nur durch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Blutspende sind  die Blutbanken in der Lage, tagtäglich die oft lebensrettenden medizinischen Behandlungen durchzuführen, die mit der Gabe von Blutkonserven bzw. anderen Blutprodukten verbunden sind. Denn cirka 70 Prozent aller Bundesbürger benötigen mindestens einmal in ihrem Leben Blut oder Blutprodukte.

In den  Sommermonaten wird das Blutspenden besonders wichtig, da durch die Urlaubs- und Reisezeit die Vorräte knapp werden.

Unter dem Motto "Nur 500 ml reichen, um Leben zu retten!" organisiert das Krankenhaus St. Marienstift in Kooperation mit der Universitätsblutbank Magdeburg am Montag, den 20. Juni 2016  den mittlerweile zehnten Blutspende-Aktionstag.

In der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr kann in den Räumen der Physiotherapie Blut gespendet werden. Die Kolleginnen und Kollegen der Universitäts-Blutbank Magdeburg werden bei Fragen zum Thema "Blutspenden" mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Ein gesundes Büfett wird für die Blutspender vorbereitet sein. Außerdem wartet noch eine Überraschung auf die Besucher: ein erfahrener Vampir wird den fleißigen Blutspendern Mut zusprechen.

Im Übrigen gibt es keine Altersbeschränkung beim Blutspenden mehr. Vorausgesetzt, Sie fühlen sich gesund und einen stabilen Kreislauf hat.

Wer zum Blutspenden kommen möchte, sollte auch seinen Personalausweis oder seinen Blutspender-Pass nicht vergessen.

Für Rückfragen:
Carola Schuller
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0391/7262061
Email: schuller[@]st-marienstift.de

Erkrankungen der Blase-
Thema des nächsten Medizinischen Brunches am St. Marienstift


Hauptursache für Blasenerkrankungen sind Bakterien, vor allem bestimmte Darmbakterien, die vom After in die Harnröhre gelangen. Neben weiteren Bakterienarten können auch Pilze, Viren oder andere Erreger Ursache für eine Blasenerkrankung sein.

Blasentumoren hingegen sind bösartige Wucherungen der Blasenschleimhaut. Sie entstehen u. a.  durch den schädlichen Einfluss von Giftstoffen. So haben beispielsweise Raucher ein erhöhtes Risiko, an Harnblasenkrebs zu erkranken.
Dr. med. Dirk Samland, Urologe und Belegarzt am Krankenhaus St. Marienstift, wird beim nächsten Medizinischen Brunch im St. Marienstift am Samstag, den 28. Mai 2016,  über dieses Thema berichten.  In einem interessanten Vortrag zum Thema „Erkrankungen der Blase“ wird er über Erkrankungs- und  Behandlungsformen sowie Therapien bei Blasenerkrankungen informieren. Der Vortrag beginnt um 10:00 Uhr  in der Cafeteria des Krankenhauses in der Harsdorfer Straße 30 in Magdeburg.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, mit dem Facharzt ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten sowie alle am Thema Interessierten.

Für Rückfragen:
Carola Schuller
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0391/7262061
Email: schuller[@]st-marienstift.de

Erhöhte Leberwerte: Was kann man tun?
Thema des nächsten Medizinischen Brunches am St. Marienstift

Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ mit vielschichtigen Funktionen. In unserer Leber werden beispielsweise  Nahrungsfette verwertet. Gleichzeitig schützt sie uns vor Krankheitserregern.

Funktioniert die Leber nicht optimal, macht sich dies durch erhöhte Werte bemerkbar. Erhöhte Leberwerte werden sehr häufig bei Routine-Blutuntersuchungen festgestellt. Diese Werte können erste Anzeichen für mögliche Überlastungen, Erkrankungen oder sogar Schädigungen sein. 

Frau Dr. med. Uta Naumann, Oberärztin der Abteilung für Gastroenterologie am Krankenhaus St. Marienstift, wird beim nächsten Medizinischen Brunch im St. Marienstift am Samstag, den 30. April 2016,  zu diesem Thema berichten.  In einem interessanten Vortrag zum Thema „Erhöhte Leberwerte – was tun?“ wird sie unter anderem über Möglichkeiten der Vorsorge sowie Behandlungsformen und Therapien  informieren. Der Vortrag beginnt um 10:00 Uhr  in der Cafeteria des Krankenhauses in der Harsdorfer Straße 30 in Magdeburg.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, mit der Fachärztin ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten sowie alle am Thema Interessierten.

Herr Professor Jost (li.) überreicht Herrn Chefarzt Dr. Heinzmann das Zertifikat
von links: Geschäftsführer Dr. Suske, Prof. Jost, Chefarzt Dr. Heinzmann

Hernienzentrum am St. Marienstift in Magdeburg erhält hohe Qualität bescheinigt

Magdeburg, 17.02.2016; Leisten-, Schenkel- und Nabelbruchoperationen, aber auch Hiatushernien, Bauchwandhernien, parastomale Hernien, Narbenhernien sowie epigastrische Hernien gehören zu den häufigsten Eingriffen in der Bauchchirurgie (Viszeralchirurgie) weltweit. In deutschen Krankenhäusern werden jährlich rund 350.000 Hernienoperationen durchgeführt

 Am 17.02.2016 erhielt die Klinik für Chirurgie am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg das Qualitätszertifikat der Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Hernien (CAH) als Kompetenzzentrum Hernienchirurgie verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde überbrachte Professor Dr. Jost (Mitte bzw. links im Bild), Mitglied des Vorstandes der DGAV aus Berlin, persönlich das Zertifikat an das Team der Chirurgen unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Bernd Heinzmann (rechts im Bild)

Das Hernienzentrum der Klinik für Chirurgie am St. Marienstift wurde während eines eintägigen Audits im vergangenen Jahr auf „Herz und Nieren“ geprüft und erhielt letztendlich bescheinigt, dass es die hohen Qualitätsanforderungen der DGAV/CAH nachweislich erfüllt.

Das DGAV/CAH-Zertifikat
Für bestimmte chirurgische Erkrankungen und Operationsverfahren wurden von den Arbeitsgemeinschaften nach wissenschaftlichen Vorgaben und klinischer Erfahrung Qualitätsstandards entwickelt, die von den Kliniken einzuhalten und nachzuweisen sind.

Anhang: 3 Bilder

Kooperationspartner und Teilnehmer vom 18.11.2015

Cirka 70.000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich an Brustkrebs. Der Kampf gegen diese Erkrankung verlangt eine intensive und eng aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Diagnostik, Therapie und Nachsorge.

Das zertifizierte Brustzentrum an der Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH ist ein interdisziplinär arbeitendes Zentrum, in dem kooperierende Kliniken und Praxen die moderne Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Brustkrebserkrankungen konzentriert haben.

Im Oktober feierte das Brustzentrum am St. Marienstift sein 10jähriges Bestehen. „Grund genug“, fand Geschäftsführer Dr. Dieter Suske, „um ein Resümee zu ziehen, wie sich die Initiative für die betroffenen Patienten ausgewirkt und was sich im Laufe der Zeit verändert hat. Die enge Verzahnung und ständige Erweiterung der Therapieangebote hat zu einer immer besseren Versorgung unserer Krebspatientinnen geführt“.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit den Beteiligten des Brustzentrums, den Kooperationspartnern sowie den Kostenträgern wurde am 18. November 20015 herausgestellt, dass ein Brustzentrum die Vorgaben der geplanten „Qualitätsoffensive“ der Bundesregierung im Lichte des neuen Krankenhausstrukturgesetzes erfüllt.

So rückten im Laufe der Zeit auch die psychologische Betreuung und additive Therapieangebote, wie die Musiktherapie immer weiter in den Vordergrund. „Diese Angebote führen zu einer verbesserten Lebenssituation der Patienten, was letztendlich unheimlich wichtig für die (optimal weg, es gibt nur Genesung oder nicht) Genesung unserer Brustkrebspatienten ist.“, ergänzt Dr. Kristina Freese, Leiterin des Brustzentrums am St. Marienstift.

Neben den Gynäkologen zählen auch Radiologen, Strahlentherapeuten, Nuklearmediziner, Pathologen, Onkologen, Genetiker, plastische Chirurgen, Psychologen und Musiktherapeuten zum Team des zertifizierten Brustzentrums, was sich erst vor 14 Tagen einer erneuten Rezertifizierung nach DIN ISO und Onko-Zert erfolgreich unterzogen hat.

Im zertifizierten Brustzentrum am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg werden jährlich cirka 210 Patienten behandelt.

Aufklärung und Unterstützung für Inkontinente - nächster Medizinischer Brunch im Rahmen der 7. World Continence Week (WCW)

Inkontinenz ist leider immer noch ein großes Tabuthema. Jeder zehnte Bundesbürger leidet an einer Inkontinenz: Junge wie Alte, Männer wie Frauen. Doch trotz der hohen Anzahl an Betroffenen geht über die Hälfte der Erkrankten nicht zum Arzt. Aus Scham ziehen sich Betroffene oft zurück. Die Lebensqualität leidet.

World Continence Week
In einer weltweit geplanten Aktionswoche – der „World Continence Week (WCW)“ - die jährlich Ende Juni durchgeführt wird, rufen Organisationen zu mehr Aufklärung und Information zum Thema 'Inkontinenz' auf. Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, bietet die Deutsche Kontinenzgesellschaft vom 22. bis 28. Juni 2015 bundesweit über 100 Veranstaltungen mit Vorträgen über Therapien sowie Weiterbildungen für Ärzte und Pfleger an. Anlaufstellen haben während dieser Zeit verstärkt geöffnet und Telefonhotlines sind geschaltet.

Unter dem Motto "Inkontinenz - (k)ein Tabuthema!" informiert das Krankenhaus St. Marienstift am Samstag, den 27. Juni 2015, um 10:00 Uhr alle Betroffenen und Interessierten. Die Fachärzte für Urologie und Mitglieder der zertifizierten Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft Dr. med. Kristina Krömer und Dr. med. Alexander Albrecht berichten beim 6. Medizinischen Brunch über Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnostik- und Behandlungsformen bei Inkontinenz.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Krankenhauses statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, zu individuellen Fragen mit den Fachärzten und Kooperationspartner ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen: www.kontinenz-gesellschaft.de

Ausstellungseröffnung am 18. Juni 2015

Mitglieder der Malgruppe des Kulturzentrums „Feuerwache“ eröffnen im Rahmen einer Vernissage am 18. Juni 2015 um 17.00 Uhr eine neue Ausstellung in den Räumen der Zentralen Fachambulanz am Magdeburger Krankenhaus St. Marienstift. 

Die Ausstellung trägt den Titel „puppenlustig“. Passend zum Thema präsentieren die Hobbymalerinnen Dagmar Bornemann,   Brigitte Ganß,   Doris Gläser,   Karin Lange, Adelgunde Lehnert,  Barbara Raschbacher und  Elke Schefter  Bilder von Marionetten und Spielpuppen des Puppentheaters Magdeburg.  Für viele Werke standen die Puppen der Villa „P“ Modell, die sich in der Ausstellung fantasievoll in Bildern und Bildgeschichten in Acryl und Öl wiederspiegeln.

Die Vernissage ist öffentlich und wird musikalisch von Marit Bürger am Cello und Claudia Weschke  am Klavier begleitet.

Die Ausstellung wird voraussichtlich noch bis zum 30. September 2015 in den Räumen der Zentralen Fachambulanz im St. Marienstift zu bewundern sein.

Die Malgruppe organisierte bereits mehrere Ausstellungen, unter anderem im Schloss Hundisburg, in der Feuerwache Magdeburg, im Herzzentrum der Medizinischen Universität Magdeburg und in der Wasserburg in Egeln.

Ihr Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressestelle:

Carola Schuller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. 0391/7262061
Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de