Pressemitteilungen

Erhöhte Leberwerte: Was kann man tun?
Thema des nächsten Medizinischen Brunches am St. Marienstift

Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ mit vielschichtigen Funktionen. In unserer Leber werden beispielsweise  Nahrungsfette verwertet. Gleichzeitig schützt sie uns vor Krankheitserregern.

Funktioniert die Leber nicht optimal, macht sich dies durch erhöhte Werte bemerkbar. Erhöhte Leberwerte werden sehr häufig bei Routine-Blutuntersuchungen festgestellt. Diese Werte können erste Anzeichen für mögliche Überlastungen, Erkrankungen oder sogar Schädigungen sein. 

Frau Dr. med. Uta Naumann, Oberärztin der Abteilung für Gastroenterologie am Krankenhaus St. Marienstift, wird beim nächsten Medizinischen Brunch im St. Marienstift am Samstag, den 30. April 2016,  zu diesem Thema berichten.  In einem interessanten Vortrag zum Thema „Erhöhte Leberwerte – was tun?“ wird sie unter anderem über Möglichkeiten der Vorsorge sowie Behandlungsformen und Therapien  informieren. Der Vortrag beginnt um 10:00 Uhr  in der Cafeteria des Krankenhauses in der Harsdorfer Straße 30 in Magdeburg.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, mit der Fachärztin ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten sowie alle am Thema Interessierten.

Herr Professor Jost (li.) überreicht Herrn Chefarzt Dr. Heinzmann das Zertifikat
von links: Geschäftsführer Dr. Suske, Prof. Jost, Chefarzt Dr. Heinzmann

Hernienzentrum am St. Marienstift in Magdeburg erhält hohe Qualität bescheinigt

Magdeburg, 17.02.2016; Leisten-, Schenkel- und Nabelbruchoperationen, aber auch Hiatushernien, Bauchwandhernien, parastomale Hernien, Narbenhernien sowie epigastrische Hernien gehören zu den häufigsten Eingriffen in der Bauchchirurgie (Viszeralchirurgie) weltweit. In deutschen Krankenhäusern werden jährlich rund 350.000 Hernienoperationen durchgeführt

 Am 17.02.2016 erhielt die Klinik für Chirurgie am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg das Qualitätszertifikat der Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Hernien (CAH) als Kompetenzzentrum Hernienchirurgie verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde überbrachte Professor Dr. Jost (Mitte bzw. links im Bild), Mitglied des Vorstandes der DGAV aus Berlin, persönlich das Zertifikat an das Team der Chirurgen unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Bernd Heinzmann (rechts im Bild)

Das Hernienzentrum der Klinik für Chirurgie am St. Marienstift wurde während eines eintägigen Audits im vergangenen Jahr auf „Herz und Nieren“ geprüft und erhielt letztendlich bescheinigt, dass es die hohen Qualitätsanforderungen der DGAV/CAH nachweislich erfüllt.

Das DGAV/CAH-Zertifikat
Für bestimmte chirurgische Erkrankungen und Operationsverfahren wurden von den Arbeitsgemeinschaften nach wissenschaftlichen Vorgaben und klinischer Erfahrung Qualitätsstandards entwickelt, die von den Kliniken einzuhalten und nachzuweisen sind.

Anhang: 3 Bilder

Kooperationspartner und Teilnehmer vom 18.11.2015

Cirka 70.000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich an Brustkrebs. Der Kampf gegen diese Erkrankung verlangt eine intensive und eng aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Diagnostik, Therapie und Nachsorge.

Das zertifizierte Brustzentrum an der Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH ist ein interdisziplinär arbeitendes Zentrum, in dem kooperierende Kliniken und Praxen die moderne Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der Brustkrebserkrankungen konzentriert haben.

Im Oktober feierte das Brustzentrum am St. Marienstift sein 10jähriges Bestehen. „Grund genug“, fand Geschäftsführer Dr. Dieter Suske, „um ein Resümee zu ziehen, wie sich die Initiative für die betroffenen Patienten ausgewirkt und was sich im Laufe der Zeit verändert hat. Die enge Verzahnung und ständige Erweiterung der Therapieangebote hat zu einer immer besseren Versorgung unserer Krebspatientinnen geführt“.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit den Beteiligten des Brustzentrums, den Kooperationspartnern sowie den Kostenträgern wurde am 18. November 20015 herausgestellt, dass ein Brustzentrum die Vorgaben der geplanten „Qualitätsoffensive“ der Bundesregierung im Lichte des neuen Krankenhausstrukturgesetzes erfüllt.

So rückten im Laufe der Zeit auch die psychologische Betreuung und additive Therapieangebote, wie die Musiktherapie immer weiter in den Vordergrund. „Diese Angebote führen zu einer verbesserten Lebenssituation der Patienten, was letztendlich unheimlich wichtig für die (optimal weg, es gibt nur Genesung oder nicht) Genesung unserer Brustkrebspatienten ist.“, ergänzt Dr. Kristina Freese, Leiterin des Brustzentrums am St. Marienstift.

Neben den Gynäkologen zählen auch Radiologen, Strahlentherapeuten, Nuklearmediziner, Pathologen, Onkologen, Genetiker, plastische Chirurgen, Psychologen und Musiktherapeuten zum Team des zertifizierten Brustzentrums, was sich erst vor 14 Tagen einer erneuten Rezertifizierung nach DIN ISO und Onko-Zert erfolgreich unterzogen hat.

Im zertifizierten Brustzentrum am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg werden jährlich cirka 210 Patienten behandelt.

Aufklärung und Unterstützung für Inkontinente - nächster Medizinischer Brunch im Rahmen der 7. World Continence Week (WCW)

Inkontinenz ist leider immer noch ein großes Tabuthema. Jeder zehnte Bundesbürger leidet an einer Inkontinenz: Junge wie Alte, Männer wie Frauen. Doch trotz der hohen Anzahl an Betroffenen geht über die Hälfte der Erkrankten nicht zum Arzt. Aus Scham ziehen sich Betroffene oft zurück. Die Lebensqualität leidet.

World Continence Week
In einer weltweit geplanten Aktionswoche – der „World Continence Week (WCW)“ - die jährlich Ende Juni durchgeführt wird, rufen Organisationen zu mehr Aufklärung und Information zum Thema 'Inkontinenz' auf. Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, bietet die Deutsche Kontinenzgesellschaft vom 22. bis 28. Juni 2015 bundesweit über 100 Veranstaltungen mit Vorträgen über Therapien sowie Weiterbildungen für Ärzte und Pfleger an. Anlaufstellen haben während dieser Zeit verstärkt geöffnet und Telefonhotlines sind geschaltet.

Unter dem Motto "Inkontinenz - (k)ein Tabuthema!" informiert das Krankenhaus St. Marienstift am Samstag, den 27. Juni 2015, um 10:00 Uhr alle Betroffenen und Interessierten. Die Fachärzte für Urologie und Mitglieder der zertifizierten Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft Dr. med. Kristina Krömer und Dr. med. Alexander Albrecht berichten beim 6. Medizinischen Brunch über Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnostik- und Behandlungsformen bei Inkontinenz.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Krankenhauses statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, zu individuellen Fragen mit den Fachärzten und Kooperationspartner ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen: www.kontinenz-gesellschaft.de

Ausstellungseröffnung am 18. Juni 2015

Mitglieder der Malgruppe des Kulturzentrums „Feuerwache“ eröffnen im Rahmen einer Vernissage am 18. Juni 2015 um 17.00 Uhr eine neue Ausstellung in den Räumen der Zentralen Fachambulanz am Magdeburger Krankenhaus St. Marienstift. 

Die Ausstellung trägt den Titel „puppenlustig“. Passend zum Thema präsentieren die Hobbymalerinnen Dagmar Bornemann,   Brigitte Ganß,   Doris Gläser,   Karin Lange, Adelgunde Lehnert,  Barbara Raschbacher und  Elke Schefter  Bilder von Marionetten und Spielpuppen des Puppentheaters Magdeburg.  Für viele Werke standen die Puppen der Villa „P“ Modell, die sich in der Ausstellung fantasievoll in Bildern und Bildgeschichten in Acryl und Öl wiederspiegeln.

Die Vernissage ist öffentlich und wird musikalisch von Marit Bürger am Cello und Claudia Weschke  am Klavier begleitet.

Die Ausstellung wird voraussichtlich noch bis zum 30. September 2015 in den Räumen der Zentralen Fachambulanz im St. Marienstift zu bewundern sein.

Die Malgruppe organisierte bereits mehrere Ausstellungen, unter anderem im Schloss Hundisburg, in der Feuerwache Magdeburg, im Herzzentrum der Medizinischen Universität Magdeburg und in der Wasserburg in Egeln.

Magdeburg: Mehr als 4 Millionen Blutkonserven werden jährlich in Deutschland benötigt. Der Lebenssaft Blut lässt sich - trotz aller Fortschritte in der Medizin - noch nicht künstlich herstellen. Nur durch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Blutspende sind die Blutbanken in der Lage, tagtäglich die oft lebensrettenden medizinischen Behandlungen durchzuführen, die mit der Gabe von Blutkonserven bzw. anderen Blutprodukten verbunden sind.

Besonders in den Sommermonaten ist das Blutspenden besonders wichtig, da durch die Urlaubs- und Reisezeit die Vorräte knapp werden.

Fast auf den Tag genau am Weltblutspende-Tag 2015 (14.06.2015) organisiert die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH in Kooperation mit der Blutbank der Universitätsklinik Magdeburg weiteren Blutspende-Aktionstag anbieten. Mittlerweile seit neun Jahren kommt das Team der Universitäts-Blutbank einmal im Jahr in das St. Marienstift, um mit Mitarbeitern und Besuchern Blutspendeaktionen durchzuführen.

Unter dem Motto „Nur 500 ml reichen, um Leben zu retten!" hat das St. Marienstift am Donnerstag, den 18. Juni 2015, den 9. Blutspende-Aktionstag geplant. In der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr kann in der ersten Etage in den Räumen der Physiotherapie Blut gespendet werden.

Für das leibliche Wohl ist am 18.06.2 auch gesorgt. Ein gesundes Büfett wird für die Blutspender vorbereitet sein. Außerdem wartet noch eine Überraschung auf die Besucher: ein erfahrener Vampir wird den fleißigen Blutspendern Mut zusprechen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, haben Sie die Möglichkeit, für den 18.06.2015. Ihren persönlichen Termin für die Blutspende unter der Telefonnummer 0391-7262061 zu vereinbaren.

Im Übrigen gibt es keine Altersbeschränkung beim Blutspenden mehr. Vorausgesetzt wird aber, dass Sie sich gesund fühlen und einen stabilen Blutdruck haben.

Bitte zum Blutspenden Personalausweis oder Blutspenderpass nicht vergessen!

Quelle: http://www.med.uni-magdeburg.de

Download:

Schon 500 ml können helfen, ein Leben zu retten...

Die Niere ist ein kleines Organ, mit wichtigen Aufgaben - zum Beispiel unser Blut von Giftstoffen zu befreien.

Durch verschiedene Risikofaktoren kann die Niere erkranken.  Ein Nierenkarzinom ist allerdings eine relativ seltene Erkrankung. Nach der letzten Schätzung des Robert-Koch-Instituts erkranken pro Jahr etwa 10.000 Männer und 6.500 Frauen an Nierentumoren, wobei junge Menschen relativ selten betroffen sind.  Je früher ein Nierenkarzinom erkannt wird, desto erfolgreicher kann die Behandlung sein.

Am 30. Mai 2015 berichtet der Urologe Dirk Samland beim nächsten Medizinischen Brunch im Krankenhaus St. Marienstift über Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnostik- und Behandlungsformen bei  Nierentumoren.
Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, zu individuellen Fragen mit dem Facharzt ins Gespräch kommen. 

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Sie findet immer am letzten Samstag im Monat in der Cafeteria des Magdeburger Krankenhauses statt.


Quelle: Internet; 21.05.2015, 10:00 Uhr, http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/nierenkrebs/

Früherkennung lohnt sich!

Magdeburg, 21. April 2015;  Vorsorge und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes ist Thema des vierten Medizinischen Bruch im St. Marienstift. 

Jährlich werden bei fast 70.000 Menschen in Deutschland bösartige Erkrankungen im Verdauungstrakt diagnostiziert.

Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Unter dem Oberbegriff „Darmkrebs“ werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Enddarms und des Darmausganges zusammengefasst.

Dabei sind viele dieser Erkrankungen, wenn man sie rechtzeitig erkennt oder vorbeugt, vermeidbar! Beispielsweise entsteht Dickdarmkrebs zu 90 Prozent aus Polypen, die erst nach 10 bis 15 Jahren bösartig werden können. Bei einer Darmkrebsvorsorgeuntersuchung könnten diese Polypen, falls vorhanden, bereits abgetragen und somit das Risiko der Krebsentstehung beseitigt werden.

Um sein Krebsrisiko zu erkennen, sollte jeder spätestens ab einem Alter von 55 Jahren zur Früherkennung gehen.

Am Samstag, den 25. April 2015, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr wird Frau Dr. med. Sandra Lößner, Oberärztin der Abteilung für Gastroenterologie, beim vierten Medizinischen Brunch im Krankenhaus St. Marienstift über „Vorbeugung und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes“ informieren. Im Fokus stehen die apparativen Möglichkeiten zur Vorbeugung und Früherkennung dieser Erkrankungen, insbesondere die Dickdarmspiegelung. Die Referentin geht in ihrem Vortrag aber auch auf eine gesunde Ernährungs- und Verhaltensweise als Vorbeugung gegen Krebs ein.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Hauses statt. Der Eintritt ist frei.

Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit
Thema des nächsten Medizinischen Brunchs im St. Marienstift

Magdeburg, 20.03.2015: Gutes Sehen ist für jeden Menschen eine wichtige Voraussetzung für Lebensfreude und Lebensqualität.

Erkrankungen des Auges – wie  beispielsweise die  altersbedingte Trübung der Augenlinse (= Grauer Star oder Katarakt) - werden oft erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten sind, da der Patient kaum Symptome spürt.

Ein Katarakt lässt sich nur operativ therapieren.  Hier wird die körpereigene Linse durch ein Implantat ausgetauscht. Die Operation erfolgt meist ambulant.
In Deutschland werden jährlich über 700.000 Menschen an einem Katarakt operiert. Dank hoher technischer Standards, ausgebildeter Operationsteams, hochmoderne Instrumente und biokompatibler Implantate ist der Eingriff sehr sicher.

Zum Thema „Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit“ veranstaltet das Krankenhaus St. Marienstift  am 28. März 2015 um zehn Uhr in der Cafeteria den dritten Medizinischen Brunch in diesem Jahr. Augenärztin Dr. med. Dorle Steinführer vom Augenzentrum Leiterstraße in Magdeburg berichtet in einem interessanten Vortrag  über Behandlungs- und Operationsmöglichkeiten.
Bei individuellen Fragen besteht im Anschluss die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.
Der Medizinische Brunch ist eine Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

Schwester Chiara mit Kindern aus Maganzo

Krankenhaus St. Marienstift  unterstützt Gesundheitszentrum in Tansania

Am 11. März 2015 veranstaltet das Krankenhaus St. Marienstift um 17:00 Uhr in der hauseigenen Kapelle einen weiteren afrikanischen Nachmittag. Das Krankenhaus unterstützt seit mehr als vier Jahren mit diesen Benefizveranstaltungen das Projekt  "Freunde für Maganzo" in Afrika.

Als Ehrengast an diesem Nachmittag wird die Leiterin des Gesundheitszentrums - Schwester Chiara -  aus Afrika erwartet. Sie wird in einem Vortrag aus Maganzo berichten. Eine Trommlergruppe wird mit afrikanischen Klängen für das nötige Flair sorgen.

In Maganzo ist so das „San Pio Health Centre“, ein Gesundheitszentrum der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der heiligen Elisabeth, entstanden. Mittlerweile können hier bis zu 50 Kinder und Erwachsene medizinisch versorgt werden.

Maganzo befindet sich in einer der ärmsten Gegenden Ostafrikas. Cirka 2.300 Familien zählt das kleine Dorf, deren Bewohner in großer Armut leben. Der Gesundheitszustand vieler Kinder  und Erwachsener ist erschreckend schlecht, da große Hungersnot herrscht und es weder Wasser noch Strom gibt.

Mit dem Aufbau des Gesundheitszentrums im Jahr 2013 wurde der Grundstein für eine angemessene medizinische Versorgung der Familien in Maganzo und den umliegenden Dörfern gelegt.

Seit dem arbeitet eine kleine Notfallambulanz, die erweitert werden soll.  Weitere Baumaßnahmen stehen an. Neue Abteilungen, wie eine Geburtshilfe, ein OP-Raum und zusätzliche medizinische Ausstattungen werden dringend benötigt.

Wir freuen uns, Sie am 11. März bei uns zu begrüßen.

Spendenkonto:

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mit Ihrer Spende das Gesundheitszentrum in Maganzo unterstützen!

Bankverbindung:
Förderverein „Freunde von Maganzo Tansania e.V.“  
Bank für Sozialwirtschaft AG   
IBAN: DE03 1002 0500 0001 3000 00 (Konto-Nr. 13 000 00) 
BIC: BFSWDE 33 BER (BLZ 100 205 00)

Ihr Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressestelle:

Carola Schuller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. 0391/7262061
Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de