Pressemitteilungen

Essen und Trinken ist für jeden lebenswichtig! Für Krebspatienten hat eine gesunde und ausgewogene Ernährung jedoch einen weiteren wichtigeren Stellenwert: Sie kann die Lebensqualität verbessern.

Man weiß heute, dass  eine gesunde Ernährung den allgemeinen Gesundheitszustand enorm verbessern und das Immunsystem stärken kann.

Welche Rolle spielt eine gesunde Ernährung bei Krebspatienten? Welche Nahrungsmittel sind empfehlenswert?  Diese und andere Fragen klären am 28. Februar 2015 um 10:00 Uhr die Leiterin des Brustzentrums am Krankenhaus St. Marienstift Dr. med. Kristina Freese sowie Silke Zur, Diät- und Diabetesassistentin vom Ambulanten Therapiezentrum Magdeburg beim zweiten Medizinischen Brunch im St. Marienstift in Magdeburg.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit den Referenten persönlich ins Gespräch zu kommen.

Der Medizinische Brunch ist eine Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter:  www.st-marienstift.de

Download:

Ernährungsempfehlungen für Krebspatienten - Thema des nächsten Medizinischen Brunches

Brigitte Ganß schenkt dem Kindern des St. Marienstift ein Clownsbild

Magdeburg, 04. Februar 2015; Am 03. Februar nimmt Dr. med. Dirk Bretschneider, Chefarzt der Abteilung für Kinderheilkunde, Kindergastroenterologie und –diabetologie am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg,  ein ganz besonderes Geschenk entgegen.
Verbunden mit einem großen Herzenswunsch, überreicht ihm Brigitte Ganß, Hobbymalerin aus Magdeburg, ein 60 x 80 cm großes Acrylbild mit einem frechen Clownsgesicht. 

„Der Clown soll“, so Frau Ganß, „in erster Linie den Kindern des St. Marienstiftes zu Gute kommt. Das Bild trägt den Titel ‚in Erwartung‘. Der Clown freut sich über viele fragende Kinderaugen. Er soll ihnen Freude und Abwechslung vom Krankenhausalltag bringen“.

Ein halbes Jahr mit Unterbrechungen hat die aus Jena stammende Künstlerin an dem einerseits lustig  und bunt, andererseits aber auch nachdenklich wirkenden Clown gemalt. Chefarzt Dr. Bretschneider freut sich über das farbenfrohe Bild. Er verspricht, dass das Werk einen würdigen Platz  finden wird. 

In der Kinderambulanz des St. Marienstifts werden jährlich über 1.200 Kinder mit Störungen des Verdauungssystems oder Diabetes behandelt und betreut.

Brigitte Ganß selbst nennt sich selbst autodidaktisch tätig und hat bereits viele Bilder gemalt. Einige Ausstellungen säumen ihren Erfolg.  Sie malt bereits seit ihrer Kindheit, hat ursprünglich an der Ingenieurschule für Bauwesen in Gotha studiert und wohnt seit über vierzig Jahren  in Magdeburg. Sie besuchte verschiedene Malkurse und -zirkel, u. a. bei Jochen Aue und Rudolf Pötzsch. Seit dem Jahr 2000 ist sie im Heise-Kurs in der Feuerwache tätig. 

Das Krankenhaus St. Marienstift bietet seit vielen Jahren Künstlern immer wieder die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen. Die Ausstellungen sind für Patienten, Besucher und die Mitarbeitenden gleichwohl eine willkommene Abwechslung zum Krankenhausalltag. 
 

Qualität bestätigt - Brustzentrum am St. Marienstift doppel-rezertifiziert

Magdeburg, den 30. Januar 2015

Über 70.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs.

Bei der Suche nach dem optimalen Behandlungspartner ist ein zertifiziertes Brustzentrum mittlerweile ein wichtiger Qualitätsparameter für diese Patientinnen.

Am 19. Dezember vergangenen Jahres stellte sich das Brustzentrum am Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg in einem eintägigen Überwachungsaudit den strengen Vorgaben der DIN ISO 9001 in Kombination mit der ONKOZERT.  Gleichzeitig erfolgte die Bewertung nach den fachlichen Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft durch die Firma CLARCERT.

Am 27.12.2014  wurde zur Freude aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  schriftlich bestätigt, dass die Qualität im Brustzentrum am St. Marienstift zum wiederholten Male stimmt. Die Empfehlung zur Aufrechterhaltung des geforderten Zertifikates wurde uneingeschränkt von den Firmen OnkoZert und ClarCert  ausgesprochen.

Zum Wohle seiner Patientinnen muss ein zertifiziertes Brustzentrum beispielsweise eine enge und verzahnte Zusammenarbeit der Disziplinen nachweisen: Radiologie, Chirurgie, Pathologie, Onkologie, Strahlentherapie und Psychoonkologie müssen sich ergänzen, auf einander abstimmen und zudem eine lückenlose Dokumentation der Diagnostik und Therapie führen.

„Erst die Zusammenarbeit aller Disziplinen bringt einen echten Vorteil für die Patientin“, sagt die Leiterin des Brustzentrums, Oberärztin Dr. med. Kristina Freese. „Qualität heißt bei uns: alle Aspekte einer Erkrankung zu erfassen und die Patientin in den Mittelpunkt zu stellen. Jede Patientin muss der interdisziplinären Tumorkonferenz vorgestellt werden. Ihr Fall wird von den Spezialisten beraten und diskutiert, erst dann steht die für sie günstigste Therapie fest.“
 
Übrigens feiert das Brustzentrum am St. Marienstift im Herbst diesen Jahres zehnjähriges Bestehen.

Im Jahr 2006 stellte sich das interdisziplinär arbeitende Brustzentrum am Krankenhaus St. Marienstift erstmals dem Zertifizierungsverfahren der Deutschen Gesellschaft für Senologie und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Die Rezertifizierung fand im November 2009 statt. Immer wieder folgten Überwachungsaudits.

Im Jahr 2008 erhielt das Zentrum dann sogar das nach europäischen Vorschriften akkreditierte EUSOMA-Zertifikat.

Die Kriterien nach  ONKOZERT beschreiben sehr genau, was ein Brustzentrum den Patientinnen  gewährleisten muss: Spezial-Sprechstunden für Frauen mit familiärem Brustkrebs und für Patientinnen mit fortgeschrittener Erkrankung, Nachsorge-Dokumentation und ebenso für alle Patientinnen die Möglichkeit, sich psychologisch unterstützen zu lassen und die der Teilnahme an Studien, soweit die Kriterien erfüllt sind.

Download:

Brustzentrum am St. Marienstift in Magdeburg reziertifiziert

Medizinischer Brunch zum Thema „Musiktherapie“

Musiktherapie ist eine Form der psychotherapeutischen Behandlung, die sich der Musik als Kommunikation bedient. Während eines Krankenhausaufenthaltes kann Musiktherapie zur Unterstützung der teils schwierigen Lebenssituation beitragen.

Am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg hat Musiktherapie bereits eine längere Tradition. Sie ist fester Bestandteil des psychoonkologischen Therapieangebotes im Brustzentrum sowie Inhalt der multimodalen Schmerztherapie.

Am 31. Januar 2015 um 10:00 Uhr veranstaltet das St. Marienstift einen Medizinischen Brunch zum Thema „Musiktherapie am Krankenhaus St. Marienstift“. Dazu werden die Diplom-Musiktherapeutinnen Marit Bürger und Claudia Weschke in einem interessanten Vortrag über Anwendungsbereiche in der Onkologie und Schmerztherapie berichten.

Bei individuellen Fragen besteht im Anschluss die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.
Der Medizinische Brunch ist eine Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter:  www.st-marienstift.de

Von links: Oberarzt Dr. med. Jörg Rossmüller (Chirurg), Oberarzt Dr. med. Alexander-Stefan Albrecht (Urologe), Oberärztin Dr. med. Kristina Krömer (Urologin [mit Zertifikat in der Hand]), Chefarzt Dr. med. Dirk Bretschneider (Kinder-Gastroenterologe), Schwester Diana Kirchhoff (Zentrale Fachambulanz), Oberarzt Dr. med. Mathias Sywottek (Koordinator des Zentrums und Gynäkologe). Es fehlen Chefärztin Dr. med. Ilka Günther (Gastoenterologin) und Schwester Doreen Dräger (verantw. Stationsschwester).

Als drittes Krankenhaus in Sachsen-Anhalt  erhielt das Magdeburger St. Marienstift in der vergangenen Woche von der  Deutschen Kontinenz Gesellschaft beurkundet, dass es die Bedingungen an ein Kontinenz- und Beckenbodenzentrum in vollem Umfang erfüllt.

Die Freude bei den Mitwirkenden und Mitarbeitern des katholischen Krankenhauses war natürlich groß, als sie die Urkunde von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft in den Händen hielten (Foto).  Im Beckenboden-Zentrum am St. Marienstift arbeiten seit einigen Jahren Fachärzte der Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Gastroenterologie sowie verschiedene Therapeuten gemeinsam an modernen Behandlungsansätzen und -therapieformen für Inkontinenzpatienten. 


Seit dem hat sich das Beckenboden-Zentrum auf die Diagnostik, Beratung und Therapie aller Inkontinenzformen bei Frauen und Männern spezialisiert. 
 

Inkontinenz ist leider immer noch ein Tabuthema. Das Problem ist weit verbreitet und kann jeden, ob Frau oder Mann, jung oder alt, treffen.  Man geht davon aus, dass in Deutschland etwa 9 Millionen Menschen an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz leiden. Aus Scham und Furcht ziehen sich viele Betroffene aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Nur wenige wenden sich mit diesem Problem an einen Arzt, obwohl heute durch geeignete Untersuchungen und Einleitung entsprechender Behandlungsmethoden die meisten von ihrem Leiden befreit werden können.             

Da einer Inkontinenz unterschiedliche muskuläre, neurogene und sensorische Ursachen und Störungen zu Grunde liegen, erfordert die Betreuung inkontinenter Menschen verschiedene  medizinische Kenntnisse zu den unterschiedlichen Inkontinenzformen sowie deren Diagnostik und Therapie.  

„Als interdisziplinäre Einrichtung arbeitet unser Beckenboden-Zentrum im Verbund mit Fachärzten der Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Gastroenterologie sowie weiteren Therapeuten zusammen. Durch die Bündelung der medizinischen, apparativen und therapeutischen Kompetenzen ist die Anwendung modernster Behandlungsansätze gewährleistet.“, so Dr. med. Mathias Sywottek, Koordinator des Beckenboden-Zentrums am St. Marienstift.

Kontakt:
Krankenhaus St. Marienstift
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. Zentrale Fachambulanz: 0391/7262 – 108
Internet: www.st-marienstift.de

Download:

St. Marienstift als drittes Beckenboden-Zentrum in Sachsen-Anhalt zertifiziert

Über 70.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs.

Nach der Diagnose „Brustkrebs“ muss sich jede Frau nicht nur mit der Krankheit selbst, sondern auch mit der Angst vor einer möglichen Entstellung ihres Aussehens befassen. Häufig verzögern Frauen aus diesem Grund den Gang zum Arzt, was zu einem späteren Beginn der oft lebensrettenden Behandlungen führen kann.

Die Wiederherstellung kann entweder sofort nach Entfernung der Brust (Primärrekonstruktion) oder nach einigen Monaten nach Abschluss der Chemotherapie oder Bestrahlung (Sekundärrekonstruktion) vorgenommen werden.

Im zertifizierten Brustzentrum an der  Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH haben sich operative Fachrichtungen spezialisiert, um die Wieder-herstellung der  weiblichen Brust nach einer Brustkrebsbehandlung  zu ermöglichen.

Am Samstag, den 28. Juni 2014, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr berichten die Fachärzte Dr. med. Kristina Freese, Leiterin des Brustzentrums am St. Marienstift, und Privatdozent Dr. med. habil. Frank Siemers, Chefarzt an der Klinik für Plastische sowie Handchirurgie und Brandverletztenzentrum am Bergmannstrost  in Halle,  über „Plastisch-rekonstruktive Möglichkeiten nach einer Brustkrebserkrankung“.

Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den jeweiligen Fachärzten ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in der  Cafeteria des Hauses statt.

Der "Medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Download:

Wiederherstellungsmethoden nach Brustkrebs
Im Vordergrund: der kleine Emil Finn Findewirth

Kaum einige Tage alt und schon ist Emil Finn Findewirth nicht nur für seine Eltern etwas ganz besonderes. Er ist außerdem auch noch das 11.111 Baby, das seit Bestehen der Geburtshilfe an der Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH geboren wurde. Der kleine Emil Finn erblickte am Pfingstsonntag im St. Marienstift „das Licht der Welt“.

Hebamme Kristin Spaniel half Emil Finn, auf die Welt zu kommen. Sie freut sich über den ständig wachsenden Zuspruch in der Geburtshilfe. Sie selbst ist seit 2013 am St. Marienstift und hat schon vielen Kindern auf die Welt geholfen.

Die frischgebackenen Eltern Susanne und  Andreas Findewirth wurden  zudem mit einen Blumengruß und einem Gutschein zur Babyausstattung in Höhe von 11.111 Cent (111,11 Euro) überrascht. Für beide ist Emil Finn das erste Kind.

15 Jahre Geburtshilfe am St. Marienstift
Die Geburtshilfe wurde vor fünfzehn Jahren am St. Marienstift eröffnet. Mit Einweihung des Neubaus im Jahr 1999 zog damals auch eine moderne geburtshilfliche Abteilung in das St. Marienstift ein. In Sachsen-Anhalt wurde dem politischen Willen zur Trägervielfalt Rechnung getragen, indem im Planungsausschuss Kostenträger und Leistungserbringer für die Etablierung der Geburtshilfe am St. Marienstift plädierten. Den Vertrauensvorschuss konnten die Mitarbeitenden der Geburtshilfe durch die rasante Entwicklung zur nunmehr fünftstärksten geburtshilflichen Einrichtung im Land rechtfertigen. Die vertrauensvolle Kooperation mit den geburtshilflichen Einrichtungen der Region hat hierzu ebenfalls beigetragen. Nicht zuletzt freuen sich die Mitarbeitenden über den regen Zuspruch der werdenden Eltern, die unser ganzheitliches Angebot gern in Anspruch nehmen. So hat der Erfolg viele Väter, denen allen uneingeschränkt Dank zu sagen ist, besonders aber unseren Ärzten, Hebammen und Schwestern für ihren unermüdlichen Einsatz.


Dr. med. Michael Böhme, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe: „Jährlich erblicken in unserer Geburtshilfe über 850 Babys das Licht der Welt. Dabei legt das Team besonderen Wert auf persönliche  Fürsorge und Betreuung von Mutter und Neugeborenem. Unser Kreißsaalbereich verfügt neben Gebärwanne und zwei Wehenzimmern über Neugeborenenversorgungsplätze mit Beatmungsmöglichkeiten sowie einem separaten Kreißsaal-OP-Bereich in unmittelbarer Nähe. Ausgebildete Kinderärzte sorgen für eine optimale medizinische Versorgung nach der Geburt. Die Wochenstation sorgt mit ihrer familiär behaglichen Atmosphäre für eine optimale Betreuung von Mutter und Kind. Die frischgebackenen Eltern haben zusätzlich die Möglichkeit, die erste Zeit in der Klinik gemeinsam im Familienzimmer zu erleben.“

Neben  monatlich stattfindenden  Elterninfoabenden werden von den Geburtshelfern des St. Marienstiftes auch Geschwister- und Stillkurse angeboten.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter:  www.st-marienstift.de
 

Download:

Das 11.111ste Baby ist da
16.05.2014: Hilfe bei Inkontinenz

Das Beckenboden-Zentrum stellt sich vor...

Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Das Problem ist weit verbreitet und kann jeden, ob Frau oder Mann, jung oder alt, treffen.

Man geht davon aus, dass in Deutschland etwa 9 Millionen Menschen an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz leiden. Aus Scham und Furcht ziehen sich viele Betroffene aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Nur wenige wenden sich mit diesem Problem an einen Arzt, obwohl heute durch geeignete Untersuchungen und Einleitung entsprechender Behandlungsmethoden die meisten von ihrem Leiden befreit werden können.

Die Betreuung inkontinenter Menschen erfordert genaue medizinische Kenntnisse zu den unterschiedlichen Inkontinenzformen, deren Diagnostik und Therapie.  Spezialisten der verschiedenen Fachbereiche arbeiten daher in einem Kontinenz-Zentrum Hand in Hand, um für den Betroffenen den bestmöglichen Behandlungserfolg zu gewährleisten.

Aus diesem Grund haben sich spezialisierte Fachärzte, Therapeuten und Rehaeinrichtungen am Krankenhaus St. Marienstift für die Behandlung von Blasen- und Darmschwäche zusammengeschlossen, um im  „Beckenboden-Zentrum“ des Krankenhauses gemeinsam mit allen Betroffenen optimale Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können.

Am Samstag, den 24. Mai 2014, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr werden die Fachärzte, die Urologin Kristina Krömer, der Gynäkologe Mathias Sywottek und der Chirurg Jörg Rossmüller das Kontinenzzentrum des St. Marienstiftes vorstellen. Das Thema des fünften Medizinischen Brunches lautet auch „Das Beckenboden-Zentrum stellt sich vor…“

Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den jeweiligen Fachärzten ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in der  Cafeteria des Hauses statt.

Der "Medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Jährlich werden bei fast 70.000 Menschen in Deutschland bösartige Erkrankungen  im Verdauungstrakt diagnostiziert. Darmkrebserkrankungen führen auch mit  cirka 26.000 Todesfällen die Rangliste der tödlich verlaufenden Krebserkrankungen pro Jahr in Deutschland an, zeigt eine in 2014 veröffentlichte Studie. (Quelle: www.krebshilfe.de, 17.04.2014, 11:00 Uhr)
Dabei sind viele dieser Erkrankungen, wenn man sie rechtzeitig erkennt  oder vorbeugt, vermeidbar!

Beispielsweise entsteht Dickdarmkrebs zu 90 Prozent aus Polypen, die erst nach 10 bis 15 Jahren bösartig werden können. Bei einer Darmkrebsvorsorgeuntersuchung könnten diese Polypen, falls vorhanden, bereits abgetragen und somit das Risiko der Krebsentstehung beseitigt werden.

Um Darmkrebsrisiken zu erkennen,  sollte jeder spätestens ab einem Alter von 55 Jahren zur Früherkennung gehen.

Am Samstag, den 26. April 2014, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr wird Frau Dr. med. Ilka Günther,  Chefärztin der Abteilung für Gastroenterologie,  beim  vierten Medizinischen Brunch im Krankenhaus St. Marienstift über Vorbeugung und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes,  die Dickdarmspiegelung als Untersuchung zur Vorsorge gegen Darmkrebs sowie über die Schmerzausschaltung bei einer Darmspiegelung informieren. Das Thema der Veranstaltung lautet auch „Vorbeugung und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen es Verdauungstraktes“.

Die Veranstaltung findet in der  Cafeteria des Hauses statt.

Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den Fachärzten ins Gespräch zu kommen.

Der "Medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Die Geburtshelfer am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg veranstalten am kommenden  Freitag, den 25. April2014, um 18.00 Uhr  einen weiteren Informationsabend für alle werdenden Eltern. Vorbereitet sind interessante Vorträge rund um die Geburt und Betreuung von Mutter und Neugeborenem sowie aktuelle Informationen zum Thema.


An den Informationsabenden am St. Marienstift stehen den werdenden Eltern immer Ansprechpartner aus allen betreffenden Bereichen, Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesisten, Kinderärzte, Hebammen sowie Schwestern der Wochenstation für die Fragen rund um die bevorstehende Geburt zur Verfügung.

Natürlich darf wie immer auch hinter die Kulissen geschaut werden. Die Wochenstation und der Kreißsaal können im Anschluss an die Vorträge besichtigt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

15 Jahre Geburtshilfe am St. Marienstift
Die Geburtshilfe wurde übrigens genau vor fünfzehn Jahren am St. Marienstift etabliert. Mit Einweihung des Neubaus im Jahr 1999 zog auch eine moderne geburtshilfliche Abteilung in das St. Marienstift ein. 

Mittlerweile  erblicken hier jährlich über 800 Babys das Licht der Welt. Dabei legt das Team besonderen Wert auf persönliche Fürsorge und Betreuung von Mutter und Neugeborenem. Modern eingerichtete Ein- und Mehrbettzimmer sowie das kürzlich fertiggestellte Familienzimmer sorgen für die nötige  Wohlfühlatmosphäre. 

Neben  monatlich stattfindenden  Elterninfoabenden werden von den Geburtshelfer des St. Marienstiftes auch Geschwister- und Stillkurse angeboten.

Ihr Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressestelle:

Carola Schuller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. 0391/7262061
Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de