Pressemitteilungen

Magdeburg: Mehr als 4 Millionen Blutkonserven werden jährlich in Deutschland benötigt. Der Lebenssaft Blut lässt sich - trotz aller Fortschritte in der Medizin - noch nicht künstlich herstellen. Nur durch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Blutspende sind die Blutbanken in der Lage, tagtäglich die oft lebensrettenden medizinischen Behandlungen durchzuführen, die mit der Gabe von Blutkonserven bzw. anderen Blutprodukten verbunden sind.

Besonders in den Sommermonaten ist das Blutspenden besonders wichtig, da durch die Urlaubs- und Reisezeit die Vorräte knapp werden.

Fast auf den Tag genau am Weltblutspende-Tag 2015 (14.06.2015) organisiert die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH in Kooperation mit der Blutbank der Universitätsklinik Magdeburg weiteren Blutspende-Aktionstag anbieten. Mittlerweile seit neun Jahren kommt das Team der Universitäts-Blutbank einmal im Jahr in das St. Marienstift, um mit Mitarbeitern und Besuchern Blutspendeaktionen durchzuführen.

Unter dem Motto „Nur 500 ml reichen, um Leben zu retten!" hat das St. Marienstift am Donnerstag, den 18. Juni 2015, den 9. Blutspende-Aktionstag geplant. In der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr kann in der ersten Etage in den Räumen der Physiotherapie Blut gespendet werden.

Für das leibliche Wohl ist am 18.06.2 auch gesorgt. Ein gesundes Büfett wird für die Blutspender vorbereitet sein. Außerdem wartet noch eine Überraschung auf die Besucher: ein erfahrener Vampir wird den fleißigen Blutspendern Mut zusprechen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, haben Sie die Möglichkeit, für den 18.06.2015. Ihren persönlichen Termin für die Blutspende unter der Telefonnummer 0391-7262061 zu vereinbaren.

Im Übrigen gibt es keine Altersbeschränkung beim Blutspenden mehr. Vorausgesetzt wird aber, dass Sie sich gesund fühlen und einen stabilen Blutdruck haben.

Bitte zum Blutspenden Personalausweis oder Blutspenderpass nicht vergessen!

Quelle: http://www.med.uni-magdeburg.de

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Schon 500 ml können helfen, ein Leben zu retten...

Die Niere ist ein kleines Organ, mit wichtigen Aufgaben - zum Beispiel unser Blut von Giftstoffen zu befreien.

Durch verschiedene Risikofaktoren kann die Niere erkranken.  Ein Nierenkarzinom ist allerdings eine relativ seltene Erkrankung. Nach der letzten Schätzung des Robert-Koch-Instituts erkranken pro Jahr etwa 10.000 Männer und 6.500 Frauen an Nierentumoren, wobei junge Menschen relativ selten betroffen sind.  Je früher ein Nierenkarzinom erkannt wird, desto erfolgreicher kann die Behandlung sein.

Am 30. Mai 2015 berichtet der Urologe Dirk Samland beim nächsten Medizinischen Brunch im Krankenhaus St. Marienstift über Risikofaktoren, Früherkennung, Diagnostik- und Behandlungsformen bei  Nierentumoren.
Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, zu individuellen Fragen mit dem Facharzt ins Gespräch kommen. 

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Sie findet immer am letzten Samstag im Monat in der Cafeteria des Magdeburger Krankenhauses statt.


Quelle: Internet; 21.05.2015, 10:00 Uhr, http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/nierenkrebs/

Früherkennung lohnt sich!

Magdeburg, 21. April 2015;  Vorsorge und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes ist Thema des vierten Medizinischen Bruch im St. Marienstift. 

Jährlich werden bei fast 70.000 Menschen in Deutschland bösartige Erkrankungen im Verdauungstrakt diagnostiziert.

Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Unter dem Oberbegriff „Darmkrebs“ werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Enddarms und des Darmausganges zusammengefasst.

Dabei sind viele dieser Erkrankungen, wenn man sie rechtzeitig erkennt oder vorbeugt, vermeidbar! Beispielsweise entsteht Dickdarmkrebs zu 90 Prozent aus Polypen, die erst nach 10 bis 15 Jahren bösartig werden können. Bei einer Darmkrebsvorsorgeuntersuchung könnten diese Polypen, falls vorhanden, bereits abgetragen und somit das Risiko der Krebsentstehung beseitigt werden.

Um sein Krebsrisiko zu erkennen, sollte jeder spätestens ab einem Alter von 55 Jahren zur Früherkennung gehen.

Am Samstag, den 25. April 2015, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr wird Frau Dr. med. Sandra Lößner, Oberärztin der Abteilung für Gastroenterologie, beim vierten Medizinischen Brunch im Krankenhaus St. Marienstift über „Vorbeugung und Früherkennung von bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes“ informieren. Im Fokus stehen die apparativen Möglichkeiten zur Vorbeugung und Früherkennung dieser Erkrankungen, insbesondere die Dickdarmspiegelung. Die Referentin geht in ihrem Vortrag aber auch auf eine gesunde Ernährungs- und Verhaltensweise als Vorbeugung gegen Krebs ein.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Hauses statt. Der Eintritt ist frei.

Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit
Thema des nächsten Medizinischen Brunchs im St. Marienstift

Magdeburg, 20.03.2015: Gutes Sehen ist für jeden Menschen eine wichtige Voraussetzung für Lebensfreude und Lebensqualität.

Erkrankungen des Auges – wie  beispielsweise die  altersbedingte Trübung der Augenlinse (= Grauer Star oder Katarakt) - werden oft erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten sind, da der Patient kaum Symptome spürt.

Ein Katarakt lässt sich nur operativ therapieren.  Hier wird die körpereigene Linse durch ein Implantat ausgetauscht. Die Operation erfolgt meist ambulant.
In Deutschland werden jährlich über 700.000 Menschen an einem Katarakt operiert. Dank hoher technischer Standards, ausgebildeter Operationsteams, hochmoderne Instrumente und biokompatibler Implantate ist der Eingriff sehr sicher.

Zum Thema „Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit“ veranstaltet das Krankenhaus St. Marienstift  am 28. März 2015 um zehn Uhr in der Cafeteria den dritten Medizinischen Brunch in diesem Jahr. Augenärztin Dr. med. Dorle Steinführer vom Augenzentrum Leiterstraße in Magdeburg berichtet in einem interessanten Vortrag  über Behandlungs- und Operationsmöglichkeiten.
Bei individuellen Fragen besteht im Anschluss die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.
Der Medizinische Brunch ist eine Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

Schwester Chiara mit Kindern aus Maganzo

Krankenhaus St. Marienstift  unterstützt Gesundheitszentrum in Tansania

Am 11. März 2015 veranstaltet das Krankenhaus St. Marienstift um 17:00 Uhr in der hauseigenen Kapelle einen weiteren afrikanischen Nachmittag. Das Krankenhaus unterstützt seit mehr als vier Jahren mit diesen Benefizveranstaltungen das Projekt  "Freunde für Maganzo" in Afrika.

Als Ehrengast an diesem Nachmittag wird die Leiterin des Gesundheitszentrums - Schwester Chiara -  aus Afrika erwartet. Sie wird in einem Vortrag aus Maganzo berichten. Eine Trommlergruppe wird mit afrikanischen Klängen für das nötige Flair sorgen.

In Maganzo ist so das „San Pio Health Centre“, ein Gesundheitszentrum der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der heiligen Elisabeth, entstanden. Mittlerweile können hier bis zu 50 Kinder und Erwachsene medizinisch versorgt werden.

Maganzo befindet sich in einer der ärmsten Gegenden Ostafrikas. Cirka 2.300 Familien zählt das kleine Dorf, deren Bewohner in großer Armut leben. Der Gesundheitszustand vieler Kinder  und Erwachsener ist erschreckend schlecht, da große Hungersnot herrscht und es weder Wasser noch Strom gibt.

Mit dem Aufbau des Gesundheitszentrums im Jahr 2013 wurde der Grundstein für eine angemessene medizinische Versorgung der Familien in Maganzo und den umliegenden Dörfern gelegt.

Seit dem arbeitet eine kleine Notfallambulanz, die erweitert werden soll.  Weitere Baumaßnahmen stehen an. Neue Abteilungen, wie eine Geburtshilfe, ein OP-Raum und zusätzliche medizinische Ausstattungen werden dringend benötigt.

Wir freuen uns, Sie am 11. März bei uns zu begrüßen.

Spendenkonto:

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mit Ihrer Spende das Gesundheitszentrum in Maganzo unterstützen!

Bankverbindung:
Förderverein „Freunde von Maganzo Tansania e.V.“  
Bank für Sozialwirtschaft AG   
IBAN: DE03 1002 0500 0001 3000 00 (Konto-Nr. 13 000 00) 
BIC: BFSWDE 33 BER (BLZ 100 205 00)

Essen und Trinken ist für jeden lebenswichtig! Für Krebspatienten hat eine gesunde und ausgewogene Ernährung jedoch einen weiteren wichtigeren Stellenwert: Sie kann die Lebensqualität verbessern.

Man weiß heute, dass  eine gesunde Ernährung den allgemeinen Gesundheitszustand enorm verbessern und das Immunsystem stärken kann.

Welche Rolle spielt eine gesunde Ernährung bei Krebspatienten? Welche Nahrungsmittel sind empfehlenswert?  Diese und andere Fragen klären am 28. Februar 2015 um 10:00 Uhr die Leiterin des Brustzentrums am Krankenhaus St. Marienstift Dr. med. Kristina Freese sowie Silke Zur, Diät- und Diabetesassistentin vom Ambulanten Therapiezentrum Magdeburg beim zweiten Medizinischen Brunch im St. Marienstift in Magdeburg.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit den Referenten persönlich ins Gespräch zu kommen.

Der Medizinische Brunch ist eine Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter:  www.st-marienstift.de

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Ernährungsempfehlungen für Krebspatienten - Thema des nächsten Medizinischen Brunches

Brigitte Ganß schenkt dem Kindern des St. Marienstift ein Clownsbild

Magdeburg, 04. Februar 2015; Am 03. Februar nimmt Dr. med. Dirk Bretschneider, Chefarzt der Abteilung für Kinderheilkunde, Kindergastroenterologie und –diabetologie am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg,  ein ganz besonderes Geschenk entgegen.
Verbunden mit einem großen Herzenswunsch, überreicht ihm Brigitte Ganß, Hobbymalerin aus Magdeburg, ein 60 x 80 cm großes Acrylbild mit einem frechen Clownsgesicht. 

„Der Clown soll“, so Frau Ganß, „in erster Linie den Kindern des St. Marienstiftes zu Gute kommt. Das Bild trägt den Titel ‚in Erwartung‘. Der Clown freut sich über viele fragende Kinderaugen. Er soll ihnen Freude und Abwechslung vom Krankenhausalltag bringen“.

Ein halbes Jahr mit Unterbrechungen hat die aus Jena stammende Künstlerin an dem einerseits lustig  und bunt, andererseits aber auch nachdenklich wirkenden Clown gemalt. Chefarzt Dr. Bretschneider freut sich über das farbenfrohe Bild. Er verspricht, dass das Werk einen würdigen Platz  finden wird. 

In der Kinderambulanz des St. Marienstifts werden jährlich über 1.200 Kinder mit Störungen des Verdauungssystems oder Diabetes behandelt und betreut.

Brigitte Ganß selbst nennt sich selbst autodidaktisch tätig und hat bereits viele Bilder gemalt. Einige Ausstellungen säumen ihren Erfolg.  Sie malt bereits seit ihrer Kindheit, hat ursprünglich an der Ingenieurschule für Bauwesen in Gotha studiert und wohnt seit über vierzig Jahren  in Magdeburg. Sie besuchte verschiedene Malkurse und -zirkel, u. a. bei Jochen Aue und Rudolf Pötzsch. Seit dem Jahr 2000 ist sie im Heise-Kurs in der Feuerwache tätig. 

Das Krankenhaus St. Marienstift bietet seit vielen Jahren Künstlern immer wieder die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen. Die Ausstellungen sind für Patienten, Besucher und die Mitarbeitenden gleichwohl eine willkommene Abwechslung zum Krankenhausalltag. 
 

Qualität bestätigt - Brustzentrum am St. Marienstift doppel-rezertifiziert

Magdeburg, den 30. Januar 2015

Über 70.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs.

Bei der Suche nach dem optimalen Behandlungspartner ist ein zertifiziertes Brustzentrum mittlerweile ein wichtiger Qualitätsparameter für diese Patientinnen.

Am 19. Dezember vergangenen Jahres stellte sich das Brustzentrum am Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg in einem eintägigen Überwachungsaudit den strengen Vorgaben der DIN ISO 9001 in Kombination mit der ONKOZERT.  Gleichzeitig erfolgte die Bewertung nach den fachlichen Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft durch die Firma CLARCERT.

Am 27.12.2014  wurde zur Freude aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  schriftlich bestätigt, dass die Qualität im Brustzentrum am St. Marienstift zum wiederholten Male stimmt. Die Empfehlung zur Aufrechterhaltung des geforderten Zertifikates wurde uneingeschränkt von den Firmen OnkoZert und ClarCert  ausgesprochen.

Zum Wohle seiner Patientinnen muss ein zertifiziertes Brustzentrum beispielsweise eine enge und verzahnte Zusammenarbeit der Disziplinen nachweisen: Radiologie, Chirurgie, Pathologie, Onkologie, Strahlentherapie und Psychoonkologie müssen sich ergänzen, auf einander abstimmen und zudem eine lückenlose Dokumentation der Diagnostik und Therapie führen.

„Erst die Zusammenarbeit aller Disziplinen bringt einen echten Vorteil für die Patientin“, sagt die Leiterin des Brustzentrums, Oberärztin Dr. med. Kristina Freese. „Qualität heißt bei uns: alle Aspekte einer Erkrankung zu erfassen und die Patientin in den Mittelpunkt zu stellen. Jede Patientin muss der interdisziplinären Tumorkonferenz vorgestellt werden. Ihr Fall wird von den Spezialisten beraten und diskutiert, erst dann steht die für sie günstigste Therapie fest.“
 
Übrigens feiert das Brustzentrum am St. Marienstift im Herbst diesen Jahres zehnjähriges Bestehen.

Im Jahr 2006 stellte sich das interdisziplinär arbeitende Brustzentrum am Krankenhaus St. Marienstift erstmals dem Zertifizierungsverfahren der Deutschen Gesellschaft für Senologie und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Die Rezertifizierung fand im November 2009 statt. Immer wieder folgten Überwachungsaudits.

Im Jahr 2008 erhielt das Zentrum dann sogar das nach europäischen Vorschriften akkreditierte EUSOMA-Zertifikat.

Die Kriterien nach  ONKOZERT beschreiben sehr genau, was ein Brustzentrum den Patientinnen  gewährleisten muss: Spezial-Sprechstunden für Frauen mit familiärem Brustkrebs und für Patientinnen mit fortgeschrittener Erkrankung, Nachsorge-Dokumentation und ebenso für alle Patientinnen die Möglichkeit, sich psychologisch unterstützen zu lassen und die der Teilnahme an Studien, soweit die Kriterien erfüllt sind.

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Brustzentrum am St. Marienstift in Magdeburg reziertifiziert

Medizinischer Brunch zum Thema „Musiktherapie“

Musiktherapie ist eine Form der psychotherapeutischen Behandlung, die sich der Musik als Kommunikation bedient. Während eines Krankenhausaufenthaltes kann Musiktherapie zur Unterstützung der teils schwierigen Lebenssituation beitragen.

Am Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg hat Musiktherapie bereits eine längere Tradition. Sie ist fester Bestandteil des psychoonkologischen Therapieangebotes im Brustzentrum sowie Inhalt der multimodalen Schmerztherapie.

Am 31. Januar 2015 um 10:00 Uhr veranstaltet das St. Marienstift einen Medizinischen Brunch zum Thema „Musiktherapie am Krankenhaus St. Marienstift“. Dazu werden die Diplom-Musiktherapeutinnen Marit Bürger und Claudia Weschke in einem interessanten Vortrag über Anwendungsbereiche in der Onkologie und Schmerztherapie berichten.

Bei individuellen Fragen besteht im Anschluss die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.
Der Medizinische Brunch ist eine Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter:  www.st-marienstift.de

Von links: Oberarzt Dr. med. Jörg Rossmüller (Chirurg), Oberarzt Dr. med. Alexander-Stefan Albrecht (Urologe), Oberärztin Dr. med. Kristina Krömer (Urologin [mit Zertifikat in der Hand]), Chefarzt Dr. med. Dirk Bretschneider (Kinder-Gastroenterologe), Schwester Diana Kirchhoff (Zentrale Fachambulanz), Oberarzt Dr. med. Mathias Sywottek (Koordinator des Zentrums und Gynäkologe). Es fehlen Chefärztin Dr. med. Ilka Günther (Gastoenterologin) und Schwester Doreen Dräger (verantw. Stationsschwester).

Als drittes Krankenhaus in Sachsen-Anhalt  erhielt das Magdeburger St. Marienstift in der vergangenen Woche von der  Deutschen Kontinenz Gesellschaft beurkundet, dass es die Bedingungen an ein Kontinenz- und Beckenbodenzentrum in vollem Umfang erfüllt.

Die Freude bei den Mitwirkenden und Mitarbeitern des katholischen Krankenhauses war natürlich groß, als sie die Urkunde von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft in den Händen hielten (Foto).  Im Beckenboden-Zentrum am St. Marienstift arbeiten seit einigen Jahren Fachärzte der Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Gastroenterologie sowie verschiedene Therapeuten gemeinsam an modernen Behandlungsansätzen und -therapieformen für Inkontinenzpatienten. 


Seit dem hat sich das Beckenboden-Zentrum auf die Diagnostik, Beratung und Therapie aller Inkontinenzformen bei Frauen und Männern spezialisiert. 
 

Inkontinenz ist leider immer noch ein Tabuthema. Das Problem ist weit verbreitet und kann jeden, ob Frau oder Mann, jung oder alt, treffen.  Man geht davon aus, dass in Deutschland etwa 9 Millionen Menschen an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz leiden. Aus Scham und Furcht ziehen sich viele Betroffene aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Nur wenige wenden sich mit diesem Problem an einen Arzt, obwohl heute durch geeignete Untersuchungen und Einleitung entsprechender Behandlungsmethoden die meisten von ihrem Leiden befreit werden können.             

Da einer Inkontinenz unterschiedliche muskuläre, neurogene und sensorische Ursachen und Störungen zu Grunde liegen, erfordert die Betreuung inkontinenter Menschen verschiedene  medizinische Kenntnisse zu den unterschiedlichen Inkontinenzformen sowie deren Diagnostik und Therapie.  

„Als interdisziplinäre Einrichtung arbeitet unser Beckenboden-Zentrum im Verbund mit Fachärzten der Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Gastroenterologie sowie weiteren Therapeuten zusammen. Durch die Bündelung der medizinischen, apparativen und therapeutischen Kompetenzen ist die Anwendung modernster Behandlungsansätze gewährleistet.“, so Dr. med. Mathias Sywottek, Koordinator des Beckenboden-Zentrums am St. Marienstift.

Kontakt:
Krankenhaus St. Marienstift
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. Zentrale Fachambulanz: 0391/7262 – 108
Internet: www.st-marienstift.de

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St. Marienstift als drittes Beckenboden-Zentrum in Sachsen-Anhalt zertifiziert

Ihr Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressestelle:

Carola Schuller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. 0391/7262061
Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de