Pressemitteilungen

Magdeburg, 18.03.2014. Schmerzen hat fast jeder einmal. Bei den meisten von uns vergehen diese nach einiger Zeit wieder - etwa weil das Fieber bei einer Grippe abgeklungen oder der Beinbruch verheilt ist.

Bei manchen aber bleiben die Schmerzen, obwohl der Auslöser längst verschwunden ist. Dann sprechen Experten von der Chronischen Schmerzkrankheit.

Viele Menschen in Deutschland leiden unter Schmerzen, für die sich keine Ursache finden lässt.  Bis  Patienten mit chronischen Schmerzen die richtige Behandlung finden, vergehen oft Jahre, in denen die Lebensqualität dieser Patienten stark eingeschränkt ist.

Dr. Gabriela Lüthke, Oberärztin für Anästhesiologie und Schmerztherapie, und Ergotherapeutin Cornelia Bussenius  berichten am 29. März 2014 um zehn Uhr im Krankenhaus St. Marienstift in einem interessanten Vortrag über Schmerzentstehung, Therapiemöglichkeiten und Strategie, die das Leben mit dem Schmerz erleichtern. Das Thema des dritten Medizinischen Brunches lautet „Wenn der Schmerz chronisch wird“.

Der Medizinische Brunch ist eine langjährige Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

von links: Johannes Brumm (Pflegedirektor St. Marienstift), Jens Hennicke (Leiter der Landesvertretung der TK Sachsen-Anhalt), Dr. Dieter Suske (Verwaltungsleiter & Ärztl. Direktor St. Marienstift)

Magdeburg, 6. März 2014. Das Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg hat bei der bundesweiten Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) erneut besonders gut abgeschnitten. Mehr als 93 Prozent aller Befragten zeigten sich danach mit dem traditionsreichen Haus in der Landeshauptstadt allgemein zufrieden. Damit lag die Klinik nicht nur deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 79 Prozent, sondern kann zudem auf einen deutschlandweiten Spitzenwert verweisen.

Allein in Sachsen-Anhalt hatte die TK im vergangen Jahr rund 7.400 Versicherte angeschrieben, die in der Zeit von Juni 2012 bis Juni 2013 mindestens drei Tage stationär behandelt worden waren. Bundesweit wurden rund 230.000 Fragebögen ausgewertet und somit für insgesamt 1.024 Krankenhäuser in Deutschland repräsentative Ergebnisse erzielt. Besonders erfreulich ist, dass 347 von ihnen in allen fünf Qualitätsdimensionen ein überdurchschnittliches Ergebnis erreicht haben. Immerhin sechs davon haben ihren Standort in Sachsen-Anhalt.

So schnitt auch das St. Marienstift, in dem jährlich rund 15.000 Menschen von 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern medizinisch versorgt werden, nicht nur in puncto allgemeine Zufriedenheit, sondern auch in den Kategorien Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, der medizinisch-pflegerischen Versorgung, der Information und Kommunikation mit den Patienten sowie der Organisation und Unterbringung überdurchschnittlich gut ab.

Als besondere Stärken der Elbestädter Klinik lobten die von der TK befragten Patientinnen und Patienten den reibungslosen Austausch zwischen Pflegepersonal  und Ärzten sowie deren medizinischer Leistung. Daneben hoben sie die Information über geplante Operationen ebenso wie die Organisation der Aufnahme hervor und lobten beispielsweise die Sauberkeit der Patientenzimmer sowie das Essen.

"Neben der technischen Ausstattung und qualifiziertem Personal sind für viele unserer Versicherten auch die subjektiven Eindrücke  anderer Patienten wichtig. Wie groß das Interesse ist, zeigt auch die hohe Rücklaufquote der Fragebögen. In unserem Bundesland nahmen sich mehr als 61 Prozent der ehemaligen Krankenhauspatienten die Zeit für den immerhin  41 Punkte umfassenden Fragebogen", so Jens Hennicke, Leiter der TK-Landesvertretung Sachsen-Anhalt.

Dr. Dieter Suske, Verwaltungsleiter und Ärztlicher Direktor des Krankenhauses St. Marienstift ergänzt: "Das Ergebnis der Umfrage bestätigt uns in unserer Qualitätsoffensive, die wir seit Jahren forcieren. Neben einem exzellenten Behandlungsergebnis sind aber auch menschliche Wärme und Zuwendung in schwierigen Lebenssituationen Maxime unseres Handelns, so wie wir dies in unserem Leitbild fest verankert haben".

Auch der aktualisierte und im Internet zu findende TK-Klinikführer greift auf die Bewertungen der Versicherten zurück. Ergänzt werden sie mit den Qualitätsberichten der Krankenhäuser sowie Angaben über Ausstattung, Anzahl von Operationen und anderen Behandlungen. Hennicke: "Wir haben diese Daten in laienverständliche Sprache übersetzt. So ist es sehr einfach, sich über Behandlungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung oder im gesamten Bundesgebiet zu informieren."

Der Klinikführer ist online abrufbar unter www.tk.de/klinikfuehrer.

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Das St. Marienstift hat besonders zufriedene Patienten

St. Marienstift Magdeburg: Medizinischer Brunch zum Thema „Das Auge im Zusammenhang mit Diabetes mellitus“

Magdeburg, 20.01.2014: Das Auge ist eines unserer wichtigsten Sinnesorgane. Diabetesbedingte Augenerkrankungen können - wenn sie unbehandelt bleiben -  das Sehen beeinträchtigen und letztendlich auch zum Erblinden führen.
 
Da der Patient kaum Symptome spürt, werden diese Erkrankungen des Auges oft erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten sind.  Werden Symptome rechtzeitig erkannt, gibt es  gute Therapiemöglichkeiten.

Zum Thema „Das Auge im Zusammenhang mit Diabetes mellitus“ veranstaltet das Krankenhaus St. Marienstift  am 25. Januar 2014 um zehn Uhr in der Cafeteria den nächsten und ersten Medizinischen Brunch in diesem Jahr. Die Augenärztinnen Astrid Stein und Susan Schmitz-Gießler vom Augenzentrum Leiterstraße aus Magdeburg berichten in einem interessanten Vortrag  über Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Der Medizinische Brunch ist eine langjährige Veranstaltungsreihe für die Bevölkerung. Sie wird jeweils am letzten Samstag im Monat am St. Marienstift angeboten und behandelt aktuelle medizinische Themen.

Die weiteren Termine und Themen für das Jahr 2014 finden Sie hier.

Bereits im vergangenen Jahr als gemeinnützige GmbH gegründet, nimmt der Elisabeth Vinzenz Verbund nun zum Jahresbeginn 2014 ganz offiziell seine Tätigkeit auf. Mit insgesamt acht Krankenhäusern, ca. 2.600 Klinikbetten und nahezu 6.000 Beschäftigten zählt er zu den zehn größten christlichen Krankenhausträgern in Deutschland.

Hervorgegangen ist der Verbund aus dem Zusammenschluss der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth (KWA) mit Sitz in Reinbek und der Kirchlichen Stiftung St. Bernward Hildesheim, die mit jeweils 75% bzw. 25 % Anteilseigner der zentralen Holding Gesellschaft „Elisabeth Vinzenz Verbund GmbH“ mit Sitz in Berlin sind.


Geschäftsführer der Verbund GmbH sind Dr. Sven U. Langner, bisheriger Geschäftsführer der KWA und Olaf Klok, zugleich Geschäftsführer des Bernward- Krankenhauses Hildesheim. Der Aufsichtsrat  steht unter Vorsitz von Sr. M. Dominika Kinder, Provinzoberin der Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth und auch bisherige KWA-Aufsichtsratsvorsitzende. Eine zentrale Geschäftsstelle des Verbundes in Berlin wird geleitet von Tino Metter, bisheriger Assistent des KWA- Geschäftsführers in Reinbek.


Stärker im Verbund

Der Elisabeth Vinzenz Verbund, dem neben sieben weiteren Krankenhäusern und einem Altenheim auch die Krankenhaus St. Marienstift GmbH angehört, ist bundesweit in neun deutschen Städten tätig.

Die hinter den beiden Stiftungen stehenden Ordensgemeinschaften, die Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth sowie die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul, setzen sich seit weit mehr als 100 Jahren für den selbstlosen Dienst an kranken Menschen und deren Fürsorge ein. Dieses Engagement zu bewahren und die Einrichtungen als Lebenswerk der Schwestern in ihrem Sinne erfolgreich in die weitere Zukunft zu führen, ist das erklärte Ziel des Trägers. Es ist zugleich auch ein klares Bekenntnis für den langfristigen Erhalt und Ausbau der bestehenden Gesundheitsstandorte.

 „Wir wollen das christliche Profil unserer Krankenhäuser bewahren und sie in eine gesunde wirtschaftlich Zukunft lenken; mit einem hoch qualifizierten, medizinisch-pflegerischen Leistungsangebot – und immer auch von gelebter Nächstenliebe im Krankenhausalltag. Als wahrnehmbares Zeichen unserer christlichen Werteausrichtung möchten wir dies in die Welt geben“, betont Sr. M. Dominika.

Mit dem Zusammenschluss wollen die Einrichtungen ihre Wettbewerbsfähigkeit und Marktpositionierung im zwischenzeitlich umkämpften Gesundheitsmarkt festigen und weiter ausbauen. Den Krankenhausstandorten eine zukunftsorientierte Perspektive unter Wahrung ihrer christlichen Traditionen bei gleichzeitiger Stärkung der Wirtschaftlichkeit zu eröffnen, ist das Hauptanliegen des Elisabeth Vinzenz Verbundes.

Neue Wege der Zusammenarbeit

„Die Verbundlösung erlaubt es unseren Einrichtungen, in der gemeinsamen Verbindung aller unserer Einrichtungen zusätzliche Potenziale zu erschließen, um auf gesunder wirtschaftlicher Basis dauerhaft am Markt bestehen zu können. Gleichzeitig wird das christliche Werteverständnis und unsere davon geprägte Arbeitsweise fortgeführt“, so Dr. Langner. Der Aspekt der Überregionalität steigere zudem die Attraktivität der Krankenhäuser als Arbeitgeber, moderne Strukturen und Prozesse sorgen für eine hohe Leistungsfähigkeit, und Synergien bewirken mehr Effizienz in der Patientenversorgung.

Olaf Klok sieht in der Trägerschaft darüber hinaus Chancen auf zukunftsfähige Investitionen in moderne Medizintechnik und IT sowie als starker Verhandlungspartner bei Budgetverhandlungen mit Leistungs- und Kostenträgern. „Eine Umsatzrendite steht bei uns nicht an erster Stelle, wohl aber die Bündelung von Kompetenzen, die Förderung des Wissenstransfers zwischen den Häusern oder die Erhaltung der jeweils spezifischen Unternehmenskultur eines Krankenhauses“, so Klok. Mit einem starken Verbund können zudem für jedes einzelne Haus bessere Bedingungen geschaffen werden z.B. durch Kosteneinsparungen bei der Anschaffung von Großgeräten oder beim Einkauf des medizinischen Verbrauchsmaterials. Erfolgreiche Lösungen für das Betten-, OP- oder Belegungs-Management können (gegebenenfalls) auf andere Einrichtungen übertragen werden, Dienstleisterverträge erweitert und damit Kosten gesenkt werden.

Zu den Aufgaben der Berliner Geschäftsstelle gehört auch die Koordinierung übergreifender Themen und Projekte wie beispielsweise im Personal- und Vertragsmanagement, Rechnungswesen und Controlling oder Einkauf und Logistik. Die wirtschaftliche Verantwortung für deren Umsetzung liegt weiterhin beim Direktorium bzw. der Geschäftsführung des Krankenhauses  vor Ort. 

„In unserer Branche ist der Wissensaustausch wie auch der von Kennzahlen besonders wichtig, um als einzelnes Krankenhaus weiterhin erfolgreich bestehen zu können. Durch Wissenstransfer, Benchmarking und zentrale Dienstleistungen im Verbund werden die Wettbewerbsfähigkeit und Qualität der angeschlossenen Kliniken sichergestellt“, unterstreicht Tino Metter, Prokurist und Geschäftsstellenleiter, die Vorteile der Verbund GmbH.
Kontinuität als Erfolgsfaktor

Der Elisabeth Vinzenz Verbund setzt auf die regionale Stärke der Häuser und ihre lokale Vernetzung – ein Plus, das die Individualität eines jeden Krankenhauses im Verbund unterstreicht. Dazu gehört auch, dass alle Einrichtungen weiterhin mit eigenem Namen und Logo unter dem Dach der Verbund GmbH firmieren und ihre Eigenständigkeit vor Ort bewahren.

Tatsächlich ist die Fortführung der Autonomie aller Häuser in wirtschaftlicher wie organisatorischer Hinsicht ein ganz wesentlicher Punkt. Für den Trägerwechsel wurden die Krankenhäuser in die Rechtsform von Betriebsgesellschaften mbh überführt, die verantwortlichen Geschäftsführer sind sämtlich personenidentisch mit den früheren Kaufmännischen Direktoren, die ihre bisherige Arbeit nahezu unverändert fortführen, wie auch die ärztlichen Direktorien und Pflegedirektoren.

Für die Mitarbeiter in den einzelnen Häusern aber ändert sich mit dem Betriebsübergang zum 1.1.2014 nichts. Alle Dienstverhältnisse wurden übernommen, die geltende Tarifentlohnung wird selbstverständlich fortgeführt, Dienstjahre werden wie bisher angerechnet. Gemeinsame Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und das bundesweite Agieren des Trägers eröffnen allen Mitarbeiterinnen allerdings neue Zukunftsperspektiven.
Durchweg gab es denn auch im Vorfeld eine breite Zustimmung unter den Mitarbeitervertretungen. „Dieser Schritt zeugt von Weitsicht, schließlich befinden wir uns in keiner wirtschaftlichen Notlage wie vergleichsweise viele andere Krankenhäuser. Die anfängliche Zurückhaltung mancher KollegInnen vor dem Neuen hat sich gelegt. Heute schauen wir optimistisch in die Zukunft und wissen, dass wir unter dem Dach des Elisabeth Vinzenz Verbundes für künftige Herausforderungen noch besser gerüstet sind.“ (jeweiliger MAV-Vertreter)

Für die Zukunft gerüstet

Den Trend einer fortschreitenden Konzentration am Krankenhausmarkt trägt der Elisabeth Vinzenz Verbund schon heute Rechnung. Und er will weiter wachsen, ist offen für den Beitritt weiterer Einrichtungen (und Träger). Die bisherige Rechtsform hat dies so nicht ermöglicht.

„Die Wahrnehmung als überregional christlicher Verbund und als attraktiver konfessioneller Arbeitgeber vor Ort festigt die Position unserer karitativen Arbeit unter veränderten wirtschaftlichen wie ordnungspolitischen Rahmenbedingungen und macht eine jahrhundertealte christliche Tradition zukunftssicher“, so Dr. Langner.

Einladung zum 8. Medizinischen Brunch

Bei vielen ist Harninkontinenz leider immer noch ein Tabuthema. Dabei leiden mittlerweile über 6 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Harninkontinenz. Und es sind vor allem Frauen betroffen.

Hartinkontinenz - ein Thema über das man nur mit vorgehaltener Hand spricht? Das muss nicht sein. Es gibt gute Beratungsstellen und moderne Therapieverfahren. Außerdem gibt es Möglichkeiten, die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern können.

„Ich bin inkontinent, was kann ich tun? An wen kann ich mich wenden? Wie wird therapiert? Ist eine Therapie schmerzhaft? ...“

Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema „Harninkontinenz bei einer Frau – was kann man tun“ gibt Dr. med. Mathias Sywottek, leitender Oberarzt an der Klinik für Gynäkologie und Leiter der zertifizierten Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft am Marienstift, am Samstag, den 26. Oktober 2013, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Cafeteria der Klinik St. Marienstift, Harsdorfer Str. 30, 39110 Magdeburg.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit dem Facharzt ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe an der Klinik St. Marienstift für die Bevölkerung zu aktuellen medizinischen Themen.

Der Magdeburger Fotograf Thomas Hinz hat seit dem 1. Oktober 2013 Schwarz-Weiß-Fotografien im Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg ausgestellt. Die Ausstellung trägt den Namen „Bilder meiner Stadt“. Als seine Stadt bezeichnet Hinz seine Geburtsstadt Stralsund.

Die Ausstellung wird noch bis Ende des Jahres in den Räumen der Zentralen Fachambulanz zu sehen sein.

„Meine Bilder sollen den Betrachter einladen, auf Entdeckungsreise zu gehen. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen Betrachter von meiner Stadt begeistern“ so Thomas Hinz. Die Bilder entstanden in seiner Heimatstadt Stralsund, als er seine Frau im November vergangenen Jahres bei einer Weiterbildung begleitete.

An einer so zentralen Anlaufstelle für Patienten bietet sich eine Ausstellung regelrecht an, dachte sich Carola Schuller, PR-Referentin, vor einiger Zeit. Inzwischen organisiert die Klinik regelmäßig Kunst- und Bilderausstellungen für ihre Patienten und Besucher. Die Ausstellungen sollen Abwechslung bringen und ein wenig vom Krankenhausalltag ablenken.

Seit dem 1. März 2012 gibt es jetzt die Zentrale Fachambulanz an der Klinik St. Marienstift.
Direkt im Haupteingangsbereich der Klinik im Erdgeschoss sind alle Fachsprechstunden – insbesondere die für die vor- und nachstationären Behandlungen – zentral zusammengefasst.


Zum Fotografen:
Thomas Hinz wurde 1971 in Stralsund geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Magdeburg.Seine Liebe zur Fotografie entdeckte Hinz mit 27.

Bekannte Ausstellungen von Thomas Hinz:
• 17.07.2008 Sonderausstellung „Das Stahlwerk“ im Technikmuseum Magdeburg
• Okt. 2008 Fotoreihe „Klappstuhl“ im Moritzhof- Magdeburg
• 15.01.2009 Fotoausstellung „Euer Leben“ im Schloss Wendgräben
• 06.08.2009 Ausstellung „Die Mitarbeiter“ Galerie DA OBEN in Magdeburg
• Mitte 2010 „Klappstuhl - Michme, Pölitz und Co.“ im Cafe` Flair
• 02.03.2011 „Zu Hause - Wohnen bei Pfeiffers“ im Moritzhof/ Magdeburg
• 01.05.2011 „Die Mitarbeiter“ Schloss Wendgräben
• 07.05.2011 „Eine Galerie für einen Tag“ – Magdeburg/ Cracau
Weitere Ausstellungen z.B. im MDR Funkhaus, Moritzhof/ Magdeburg.

Auf dem Foto zeigt Thomas Hinz (re.) der Öffentlichkeitsbeauftragten Carola Schuller (li.) seine Werke.

Magdeburg: Die Hand gehört in ihrem Aufbau zu den filigransten, komplexesten und gleichzeitig auch zu den schönsten anatomischen Strukturen, die die Natur geschaffen hat.
Sie dient als Greif- und Haltewerkzeug. Das Zusammenspiel aller Finger ermöglicht uns komplexe Fertigungsbewegungen. So werden feinste Bewegungen und kunstvolle Fertigkeiten, wie das Klavier- oder Geige spielen, erst möglich.

Die Hand ist auch ein Ausdrucksorgan für unseren Tastsinn, dessen empfindliche Zellen vor allem in den Fingerkuppen in großer Zahl vorkommen.

Die Handchirurgie beschäftigt sich mit der Rekonstruktion bei komplexen Verletzungen und Funktionsstörungen der Hände. Operationen - wie bei Karpaltunnelsyndrom oder Entzündungen, komplexe Verletzungen oder Zerstörungen von Sehnen, Zwischengelenken gehören ebenfalls zum Behandlungsfeld der Handchirurgie.

Über Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen der Hand informieren am Samstag, den 28. September 2013, um 10:00 Uhr die Fachärztin für Plastische- und Handchirurgie Frau Dr. med. Olivia Lenz-Scharf sowie Herr Dr. med. Andreas Mahlfeld, Facharzt für Chirurgie, Hand- und Unfallchirurgie beim „6. Medizinischen Brunch“ im St. Marienstift.

Das Thema der Vorträge lautet „Operationen an der Hand und ihre Nachbetreuung“.
Im Anschluss haben Betroffene und Interessierte wieder die Möglichkeit, mit den beiden Fachärzten ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.

Download:

Operationen an der Hand und ihre Nachbetreuung

Diagnose Brustkrebs – und was nun?
Magdeburg, den 18.06.2013: Über 70.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs.

Unmittelbar nach Mitteilung der Diagnose „Brustkrebs“ quält Frauen oft die Frage nach den Ursachen …“Warum hat es gerade mich getroffen?“…“Habe ich etwas falsch gemacht?“ …“Ich habe in letzter Zeit viel Stress im Beruf gehabt, kann das die Ursache sein? „…

Betroffene Frauen können es oft nicht akzeptieren, dass Krebs, wie andere Krankheiten auch ein Lebensrisiko ist.

Um Ihre Gesundheit weitgehend wieder herzustellen, ist nicht nur eine angemessene körperliche Therapie notwendig, sondern auch die psychische Verarbeitung der Erkrankung erforderlich.

Am Samstag, den 29. Juni 2013, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr werden Frau Dr. med. Kristina Freese, Leiterin des Brustzentrums der Klinik St. Marienstift sowie die Diplom-Psychologin Christiane Storm beim „6. Medizinischen Brunch“ über das Thema „Diagnose Brustkrebs – was nun?“ informieren.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria der Klinik im Sockelgeschoss statt.

Außerdem besteht im Anschluss die Möglichkeit, mit den Fachärzten ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt.

Download:

Diagnose Brustkrebs und die Psyche leidet mit...

Magdeburg, 03.06.2013: Fast genau zum Welt-Blutspende-Tag - vielmehr am 27.06.2013, möchte die Klinik St. Marienstift einen weiteren Blutspende-Aktionstag anbieten.

Mehr als 4 Millionen Blutkonserven werden jährlich in Deutschland benötigt. Blut lässt sich aber - trotz aller Fortschritte in der Medizin - noch nicht künstlich herstellen. Nur durch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Blutspende sind die Blutbanken in der Lage, tagtäglich die oft lebensrettenden medizinischen Behandlungen durchzuführen, die mit der Gabe von Blutkonserven bzw. anderen Blutprodukten verbunden sind. Denn zirka 70 Prozent aller Bundesbürger benötigen mindestens einmal in ihrem Leben Blut oder Blutprodukte.
Gerade auch in den Sommermonaten ist das Blutspenden besonders wichtig, da durch die Urlaubs- und Reisezeit die Vorräte knapp werden.

Unter dem Motto „Nur 500 ml reichen, um Leben zu retten!" organisiert das St. Marienstift am Donnerstag, de n 27. Juni 2013, den 7. Blutspende-Aktionstag.

In der Zeit von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr kann in der ersten Etage in den Räumen der Physiotherapie Blut gespendet werden. Die Kolleginnen und Kollegen der Universitäts-Blutbank Magdeburg stehen Ihnen an diesem Tag mit Rat und Tat zur Seite.

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Ein gesundes Büfett wird vorbereitet sein. Außerdem wartet noch eine Überraschung auf die Besucher: ein erfahrener Vampir wird den fleißigen Blutspendern Mut zusprechen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, haben Sie die Möglichkeit, für den 27.06. Ihren persönlichen Termin für die Blutspende unter der Telefonnummer 0391-7262061 zu vereinbaren.

Im Übrigen gibt es keine Altersbeschränkung beim Blutspenden mehr. Vorausgesetzt wird aber, dass Sie sich gesund fühlen und einen stabilen Blutdruck haben.

Bitte zum Blutspenden Personalausweis oder Blutspenderpass nicht vergessen!

Quelle: www.med.uni-magdeburg.de

Schwester Chiara (rechts im Bild) mit Kindern aus Maganzo

Die Klinik St. Marienstift unterstützt seit mehr als zwei Jahren das Projekt "Freunde für Maganzo".

In Maganzo - eines der ärmsten Regionen Ostafrikas - entsteht ein Gesundheitszentrum der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der heiligen Elisabeth. Künftig können hier bis zu 50 Kinder und Erwachsene medizinisch versorgt werden.

Am 29. Mai 2013 veranstaltet die Klinik St. Marienstift um 17:00 Uhr einen Benefiznachmittag für Maganzo, zu dem die Klinik jeden herzlich einladen möchte, der sich für die Region interessiert, der afrikanische Musik liebt und wer helfen möchte.

Als Ehrengast wird an diesem Nachmittagdie Leiterin des Gesundheitszentrums - Schwester Chiara - aus Afrika erwartet. Sie wird in einem Vortrag aus Maganzo berichten. Als musikalische Umrahmung wird eine Trommlergruppe für das nötige Flair sorgen. Weitere Höhepunkte sind geplant. Im Anschluss wird ein afrikanisches Büfett auf die Gäste warten.

Mit diesem Benefiznachmittag möchte die Klinik St. Marienstift die Ausstattung und den Bau von Brunnen- und Abwasseranlagen in Maganzo unterstützen. Dringend benötigt werden außerdem noch Ambulanzwagen, medizinische Instrumente, Medikamente und Betten.


Schauen Sie bei uns vorbei und helfen Sie bitte mit Ihrer Spende!

Bankverbindung des Fördervereins „Freunde von Maganzo e. V.“: Konto-Nr. 1300000, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 100 205 00

Download:

Freunde für Maganzo - St. Marienstift unterstützt Gesundheitszentrum in Ostafrika

Ihr Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressestelle:

Carola Schuller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. 0391/7262061
Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de