Pressemitteilungen

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik St. Marienstift veranstaltet am Freitag, den 26. April 2013, um 18.00 Uhr in der Cafeteria der Klinik St. Marienstift in der Harsdorfer Straße 30 einen Informationsabend für alle werdenden Eltern, Großeltern und Interessierten.

Vorbereitet sind Vorträge rund um die Geburt und Betreuung von Mutter und Neugeborenem, aktuelle Informationen zum Thema.

Natürlich darf auch hinter die Kulissen geschaut werden. Die Wochenstation und der Kreißsaal können besichtigt werden.

An diesem Abend stehen alle Ärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, die Anästhesisten, die Kinderärzte, die Hebammen sowie die Schwestern der Wochenstation für Fragen rund um die anstehende Geburt bereit.

Unseren Elterninformationsabend können Sie ohne Voranmeldung besuchen. Sie finden immer am letzten Freitag im Monat um 18.00 Uhr statt.

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Alles rund um die Geburt - Elterninformationsabend im Marienstift

Magdeburg, 15.04.2013: Bilden sich Steine in den Harnwegen, so bleiben sie mitunter lange Zeit unentdeckt. Verklemmen sie sich jedoch in Niere oder Harnleiter, ist es für die Betroffenen oft mit starken Schmerzen verbunden.

War früher nicht selten ein größerer Schnitt zur Entfernung des Steins erforderlich, so kommt in der modernen Urologie eine offene Operation eher selten infrage. „Heute wendet man minimalinvasive Techniken an.“, erläutert Dr. Nieznanski. „So können Harnsteine zum Beispiel mit einem Laser zerkleinert werden“.

Welche modernen Therapiemöglichkeiten zur Harnsteinbehandlung möglich sind, darüber informiert Facharzt für Urologie Dr. Przemyslaw Nieznanski am Samstag, den 27. April 2013, um 10:00 Uhr beim „4. Medizinischen Brunch“. Das Thema des Vortrages lautet „Moderne Harnsteintherapie“. Im Anschluss haben Betroffene und Interessierte die Möglichkeit, mit dem Facharzt ins Gespräch zu kommen.


Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.

Klinik St. Marienstift unterstützt junge Eltern mit speziellem Angebot in ihrer Beziehung zum Kind

Dass in einer Geburtsstation wie am St. Marienstift das „Entbinden“ ein Schlüsselbegriff ist, weiß jede Familie, die sich auf eine solche Erfahrung vorbereitet oder sie bereits machte.

Der Zeitpunkt der Entbindung ist zugleich der Beginn einer neuen Verbindung, die anders als bisher im Schutze des Mutterleibs, zu einer langjährigen Aufgabe der Eltern wird. Eine starke, im Sinne von verlässliche und liebevolle Verbindung der Eltern zu ihrem Kind ist die Grundlage aller seiner zukünftigen Lebensschritte.

Weil diese neue, andere Bindung so wichtig ist und zugleich von so vielen Faktoren abhängt, bietet die Klinik St. Marienstift auch nach der Geburt und dem Klinikaufenthalt verschiedene Möglichkeiten für Eltern und Kind an. Dazu zählt neben einer individuellen Stillberatung und Geschwisterkurse jetzt auch wieder ein Kurs „Entbinden und binden - Kess erziehen von Anfang an“.

Entwickelt wurde der bundesweit angebotene Kurs von der Arbeitsstelle für katholische Familienbildung – AKF e.V. in Verantwortung der Katholischen Kirche, Bistum Magdeburg.

Nachdem bereits der erste Kurs auf großes Interesse gestoßen ist, möchte die Klinik St. Marienstift erneut interessierte Eltern von Kleinkindern im Alter bis zu zwei Jahren zu einem weiteren Kurs einladen. An fünf aufeinander folgenden Abenden bietet der Kurs Müttern und Vätern von Kindern im Alter bis zu 2 Jahren Unterstützung für ihre Eltern-Kind-Beziehung. So soll der Kurs die Eltern mit hilfreichen Anregungen und Ideen stärken und ermutigen.

Aus Krankheitsgründen startet der neue Kurs nun erst am 5. April 2013 um 19:00 Uhr.

Die weiteren Termine finden am

  • Freitag,12. April 2013
  • Freitag, 19. April 2013
  • Freitag, 26. April 2013
  • Freitag, 03. Mai 2013

    jeweils um 19 Uhr statt.

Eine Anmeldung erfolgt über die Kursleiterin Frau Strahl.

Nähere Informationen zum Kurs „Entbinden und binden - Kess erziehen von Anfang an“ erhalten interessierte Eltern bei Frau Ruby, Sekretariat Pflegedirektion der Klinik, oder direkt bei der der Kursleiterin Frau Jana Strahl (Telefon: 0391/ 744 94 34, Mail: info@kesse-familien.de) oder unter www.kess-erziehen.de.

 

Über 80 Prozent der Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter Rückenschmerzen. Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Häufig sind es Fehlbelastungen, Stressbewältigungsprobleme oder auch eine zu passive Lebensweise.

Kommt es dagegen, bedingt durch Veränderungen an der Wirbelsäule, zu Schäden am Rückenmark, an den Nerven - verbunden mit Lähmungserscheinungen oder Missempfindungen - oder zu unbeeinflussbaren Schmerzen und deren Ursache ist auf der bildgebenden dargestellt (zum Beispiel im MRT), so kann in der Regel ein minimalinvasiv-chirurgischer Eingriff helfen.

Der nächste Medizinische Brunch an der Klinik St. Marienstift am Samstag, den 23. März 2013, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr beschäftigt sich genau mit diesen Themen.

Vielmehr werden die Dres. med. Minda, Prüßing und Pleifer der gleichnamigen Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis sowie die Anästhesistin Dr. med. Karola Haraschta in Ihrem Vortrag über die verschiedenen Diagnose- und Therapieverfahren informieren.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

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Medizinischer Brunch zum Thema "Schmerzen in der Wirbelsäule"

Darmkrebs liegt mit über 60.000 Neuerkrankungen und ca. 28.000 Todesfällen weit vorn auf der Rangliste der tödlichen Krebserkrankungen pro Jahr in Deutschland, zeigt das nationale Krebsregister.

Dabei ist Dickdarmkrebs vermeidbar!

Dickdarmkrebs entsteht zu 90 Prozent aus Polypen, das sind anfangs harmlose Schleimhautwucherungen, die nach 10 bis 15 Jahren bösartig werden können. Bei der Darmkrebsvorsorgeuntersuchung werden diese Polypen, falls vorhanden, abgetragen und somit das Risiko der Krebsentstehung beseitigt.

Finden wir keine Polypen während der Vorsorgespiegelung, ist die Entstehung eines Darmkrebses innerhalb der nächsten 10 Jahre sehr unwahrscheinlich.

Um ein Darmkrebsrisiko zu erkennen, sollte jeder spätestens ab einem Alter von 55 Jahren zur Früherkennung gehen. Besteht ein familiäres Risiko, sollte schon ab dem 50. Lebensjahr an eine Vorsorgeuntersuchung gedacht werden.

Am Samstag, den 23. Februar 2013, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr wird Frau Dr. med. Ursula Gärtner, Chefärztin der Abteilung für Gastroenterologie, beim „2. Medizinischen Brunch“ in der Klinik St. Marienstift über die Dickdarmspiegelung als Untersuchung zur Vorsorge gegen Darmkrebs sowie über die Schmerzausschaltung bei einer Darmspiegelung informieren.

Das Thema der Veranstaltung lautet auch: „Dickdarmkrebs ist vermeidbar!“

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria der Klinik statt.

Außerdem besteht die Möglichkeit, im Anschluss mit den Fachärzten ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt.

 

 

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„Dickdarmkrebs ist vermeidbar!“ - Thema des nächsten Medizinischen Brunches im St. Marienstift
Im Flur der Zentralen Fachambulanz

Seit März 2012 gibt es eine Zentrale Fachambulanz im Marienstift. Direkt im Haupteingangsbereich der Klinik im Erdgeschoss sind alle Fachsprechstunden – insbesondere die für die vor- und nachstationären Behandlungen – zentral zusammengefasst.

„Die Akzeptanz und Resonanz bei unseren Patienten und Mitarbeitern gibt uns Recht,“ so der Verwaltungsleiter und Ärztliche Direktor Dr. Dieter Suske. „Mit diesem Serviceangebot verbessert sich für Patienten die Orientierung in der Klinik. Es ergeben sich viel kürzere Wege.

In so einer zentralen Anlaufstelle bieten sich wechselnde Kunstausstellungen ja regelrecht an. Inzwischen organisiert die Klinik regelmäßig Kunst- und Bilderaussstellungen für ihre Patienten und Besucher. Die Ausstellungen sollen den Patienten und Besuchern Abwechslung und Ablenkung vom Krankenhausalltag schenken.

Seit dem 12.02.2013 erwartet die Patienten, Besucher und Mitarbeiter der Zentralen Fachambulanz an der Klinik St. Marienstift wieder eine neue Bilderausstellung. Die Magdeburger Gymnasiallehrerin Beatrix Reckenbeil präsentiert in warmen, angenehmen Tönen großformatige Acrylbilder zum bereits sehnsüchtig erwarteten Thema „Sommer“. Beispielsweise nennt sie ihre Werke „Sonnenaufgang“, „Mohnblüten“ oder „Horizont“. „Meine Werke sollen beruhigen und vielleicht auch zum träumen einladen“, so die Künstlerin. Die Ausstellung wird noch bis Mitte Mai 2013 in den Räumen der Zentralen Fachambulanz zu sehen sein. Interessenten können die Bilder übrigens auch käuflich erwerben.

Zur Künstlerin:
Beatrix Reckenbeil wurde 1963 in Magdeburg geboren. Schon früh interessierte sie sich für die Kunst des Malens. Nach ihrem Abitur wollte sie Kunst und Sport studieren. Da die Universitäten diese Kombination nicht hergaben, entschied sie sich kurzerhand für Geschichte und Sport. Dennoch gab sie ihre Leidenschaft - das Malen– nie richtig auf. Frau Reckenbeil fing irgendwann mit kleinen Bilder an und steigerte sich, nicht nur in den Größenformaten der Kunstwerke, sondern auch in ihrem Können.

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Neue Ausstellung im Marienstift sehnt den Sommer herbei

Brustzentrum der Klinik St. Marienstift in Magdeburg nun auch nach DIN EN ISO zertifiziert

Magdeburg, den 21.01.2013: Über 70.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs.

Bei der Suche nach dem optimalen Behandlungspartner ist ein akkreditiertes Brustzentrum ein wichtiger Qualitätsparameter für diese Frauen.

Im November vergangenen Jahres stellte sich das Brustzentrum der Klinik St. Marienstift Magdeburg nun auch den strengen Vorgaben der DIN EN ISO 9001:2008. Zwei Tage lang wurde das Zentrum auf „Herz und Nieren“ geprüft.

Die Kriterien nach DIN EN ISO 9001:2008 beschreiben sehr genau, was ein Brustzentrum den Patientinnen anbieten muss: Sprechstunden für Frauen mit Brustkrebserkrankungen, Spezial-Sprechstunden für Frauen mit familiärem Brustkrebs und für Patientinnen mit fortgeschrittener Erkrankung, Nachsorge-Dokumentation und ebenso für alle Patientinnen die Möglichkeit, sich psychologisch unterstützen zu lassen.

Zum Wohle seiner Patientinnen muss ein akkreditiertes Brustzentrum eine enge Kooperation der Fachbereiche vorweisen: Radiologen, Operateure, Pathologen, Onkologen, Strahlentherapeuten und Psychoonkologen müssen sich ergänzen, auf einander abstimmen und zudem eine lückenlose Dokumentation der Diagnostik und Therapie nachweisen.

Jetzt ist es auch amtlich: Am 11.01.2013 wurde durch die Deutsche Akkreditierungsstelle bestätigt, dass die hochgesteckten Qualitätskriterien vom Brustzentrum der Klinik St. Marienstift uneingeschränkt erfüllt werden.
 

Erstmals stellte sich das interdisziplinär arbeitende Brustzentrum der Klinik St. Marienstift im Jahr 2006 dem Zertifizierungsverfahren der Deutschen Gesellschaft für Senologie und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Die erste Rezertifizierung fand im November 2009, die zweite Rezertifizierung im November 2012 statt. Regelmäßig folgten Überwachungsaudits. Im Jahr 2009 erhielt das Zentrum dann sogar das nach europäischen Vorschriften akkreditierte EUSOMA-Zertifikat.

Eingangsportal der Klinik St. Marienstift in Magdeburg

Magdeburg, 09.01.2013: Patienten in Deutschland sind zufrieden mit der Versorgung in ihren Krankenhäusern. Sie nehmen jedoch teils deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Häusern wahr. Das zeigt die bislang größte Patientenbefragung in Deutschland, welche im Dezember von AOK, BARMER GEK und der „Weissen Liste“, einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen, durchgeführt wurde.

So erreichen zwar etwa zwei Drittel der Kliniken eine Weiterempfehlungsrate von über 80 Prozent, etwa ein Drittel liegt jedoch unter dieser Rate. Rund 2,5 Prozent der Häuser fallen sogar unter 70 Prozent.

Insgesamt fällt die Zufriedenheit jedoch recht hoch aus: 82 Prozent der Befragten würden ihr Krankenhaus weiterempfehlen. 83 Prozent äußern sich zufrieden mit der ärztlichen Versorgung, 82 Prozent mit der pflegerischen Betreuung. Etwas geringer ist die Zufriedenheit mit Organisation und Service (79 Prozent).

Umso erfreulicher stellt sich das Ergebnis für das St. Marienstift dar. Die Magdeburger Klinik liegt mit 96% an der Spitze der Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt.

Dr. med. Dieter Suske, Verwaltungsleiter und Ärztlicher Direktor, der Klinik St. Marienstift freut sich über das tolle Ergebnis: „Hoher medizinischer Standard gepaart mit familiärer Atmosphäre werden von unseren Patienten honoriert. Neben exzellenter Behandlungs-qualität, die auch wiederholt zertifiziert wurde, trägt menschliche Wärme und Zuwendung ebenso zum Behandlungserfolg bei. An diesen Maximen wollen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik St. Marienstift auch künftig messen lassen. Zum Erfolg beigetragen haben aber auch viele Kooperationspartner, ebenso auch Krankenkassen und Sozialministerium, die die Entwicklung der Klinik St. Marienstift begleitet haben.“

Die Ergebnisse der Befragung sind ab sofort im Suchportal der „Weissen Liste“ sowie in den Portalen von AOK und BARMER GEK abrufbar:

• AOK-Krankenhausnavigator: www.aok.de/krankenhausnavigator
• BARMER GEK Krankenhausnavi: www.krankenhausnavi.barmer-gek.de
• Weisse Liste: www.weisse-liste.de/krankenhaus

Hohe Beteiligung an der Befragung
Rund eine Million Versicherte der AOK und BARMER GEK wurden in den vergangenen zwölf Monaten zu ihren Erfahrungen während des Krankenhausaufenthalts befragt, mehr als 450.000 haben geantwortet. Damit liefert die fortlaufende Patientenbefragung schon jetzt Ergebnisse zu über 1.300 beziehungsweise über 70 Prozent der im Portal gelisteten Krankenhäuser. Voraussetzung für eine Ergebnisveröffentlichung sind mindestens 75 ausgefüllte Fragebögen zum jeweiligen Krankenhaus.


Quelle: presse.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/ (Stand: 09.01.2013)

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Größte Patientenbefragung in Deutschland - St. Marienstift liegt in S/A vorn

Magdeburg, 10. Januar 2013: Makula (auch gelber Fleck) ist die medizinische Bezeichnung für die Netzhautmitte im Auge, die Stelle des schärfsten Sehens. 

Gerade im Bereich der Netzhaut kann es im Alter zu Schäden und Vernarbungen kommen, die das scharfe Sehen stark beeinträchtigen. Eine dieser Erkrankungen ist die altersbedingte Makula-Degeneration.

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine der häufigsten Augenerkrankungen weltweit. Man geht in Deutschland von etwa zwei Millionen Erkrankten aus. 

Die Fachärztin für Augenheilkunde Frau Dr. Astrid Stein berichtet am Samstag, den 26. Januar 2013, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr beim „Medizinischen Brunch“ über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten dieser Erkrankung. 

Bei individuellen Fragen besteht jederzeit die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Erkrankungen der Netzhaut: Altersbedingte Makula-Degeneration
Bild 1: Eingangsportal der Klinik
Bild 2: Blick in die Kapelle

„Maria durch ein’n Dornwald ging…“ - Konzert im Advent

Magdeburg, 13.12.2012; Am 19.12.2012 um 16:00 Uhr veranstaltet das St. Marienstift in Magdeburg gemeinsam mit dem Magdeburger Krebsliga e. V. ein festliches Adventskonzert.
Es erklingen bekannte Adventsweisen, Instrumentalwerke und Orgelmusikstücke von verschiedenen großen und kleinen Solisten, wie dem „Spatzenchor“ und dem Seniorenchor, des Konservatoriums „Georg Ph. Telemann“ unter der Leitung von Peter Berendt.

„Maria durch ein’n Dornwald ging…“, unter diesem Motto steht das diesjährige Chorkonzert in der Kapelle der Klinik St. Marienstift. Eingeladen sind alle, die sich musikalisch auf die Weihnachtszeit einstimmen möchten. Der Eintritt ist frei.

In der über 100jährigen Kapelle direkt im Eingangsbereich finden regelmäßig Konzerte dieser Art statt. Durch das Deckengewölbe und ihren beeindruckenden Baustil sorgt die Kapelle für eine tolle Akustik.


Kontakt:
Carola Schuller
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Harsdorfer Str. 30
39110 Magdeburg
Tel. 0391/7262061
Fax: 0391/7262063
Email: schuller[@]st-marienstift.de

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Chorkonzert zur Adventszeit

Ihr Ansprechpartner

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressestelle:

Carola Schuller
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Email: schuller[@]st-marienstift.de