Pressemitteilungen

Der Magdeburger Fotograf Thomas Hinz hat seit dem 1. Oktober 2013 Schwarz-Weiß-Fotografien im Krankenhaus St. Marienstift in Magdeburg ausgestellt. Die Ausstellung trägt den Namen „Bilder meiner Stadt“. Als seine Stadt bezeichnet Hinz seine Geburtsstadt Stralsund.

Die Ausstellung wird noch bis Ende des Jahres in den Räumen der Zentralen Fachambulanz zu sehen sein.

„Meine Bilder sollen den Betrachter einladen, auf Entdeckungsreise zu gehen. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen Betrachter von meiner Stadt begeistern“ so Thomas Hinz. Die Bilder entstanden in seiner Heimatstadt Stralsund, als er seine Frau im November vergangenen Jahres bei einer Weiterbildung begleitete.

An einer so zentralen Anlaufstelle für Patienten bietet sich eine Ausstellung regelrecht an, dachte sich Carola Schuller, PR-Referentin, vor einiger Zeit. Inzwischen organisiert die Klinik regelmäßig Kunst- und Bilderausstellungen für ihre Patienten und Besucher. Die Ausstellungen sollen Abwechslung bringen und ein wenig vom Krankenhausalltag ablenken.

Seit dem 1. März 2012 gibt es jetzt die Zentrale Fachambulanz an der Klinik St. Marienstift.
Direkt im Haupteingangsbereich der Klinik im Erdgeschoss sind alle Fachsprechstunden – insbesondere die für die vor- und nachstationären Behandlungen – zentral zusammengefasst.


Zum Fotografen:
Thomas Hinz wurde 1971 in Stralsund geboren. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Magdeburg.Seine Liebe zur Fotografie entdeckte Hinz mit 27.

Bekannte Ausstellungen von Thomas Hinz:
• 17.07.2008 Sonderausstellung „Das Stahlwerk“ im Technikmuseum Magdeburg
• Okt. 2008 Fotoreihe „Klappstuhl“ im Moritzhof- Magdeburg
• 15.01.2009 Fotoausstellung „Euer Leben“ im Schloss Wendgräben
• 06.08.2009 Ausstellung „Die Mitarbeiter“ Galerie DA OBEN in Magdeburg
• Mitte 2010 „Klappstuhl - Michme, Pölitz und Co.“ im Cafe` Flair
• 02.03.2011 „Zu Hause - Wohnen bei Pfeiffers“ im Moritzhof/ Magdeburg
• 01.05.2011 „Die Mitarbeiter“ Schloss Wendgräben
• 07.05.2011 „Eine Galerie für einen Tag“ – Magdeburg/ Cracau
Weitere Ausstellungen z.B. im MDR Funkhaus, Moritzhof/ Magdeburg.

Auf dem Foto zeigt Thomas Hinz (re.) der Öffentlichkeitsbeauftragten Carola Schuller (li.) seine Werke.

Magdeburg: Die Hand gehört in ihrem Aufbau zu den filigransten, komplexesten und gleichzeitig auch zu den schönsten anatomischen Strukturen, die die Natur geschaffen hat.
Sie dient als Greif- und Haltewerkzeug. Das Zusammenspiel aller Finger ermöglicht uns komplexe Fertigungsbewegungen. So werden feinste Bewegungen und kunstvolle Fertigkeiten, wie das Klavier- oder Geige spielen, erst möglich.

Die Hand ist auch ein Ausdrucksorgan für unseren Tastsinn, dessen empfindliche Zellen vor allem in den Fingerkuppen in großer Zahl vorkommen.

Die Handchirurgie beschäftigt sich mit der Rekonstruktion bei komplexen Verletzungen und Funktionsstörungen der Hände. Operationen - wie bei Karpaltunnelsyndrom oder Entzündungen, komplexe Verletzungen oder Zerstörungen von Sehnen, Zwischengelenken gehören ebenfalls zum Behandlungsfeld der Handchirurgie.

Über Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen der Hand informieren am Samstag, den 28. September 2013, um 10:00 Uhr die Fachärztin für Plastische- und Handchirurgie Frau Dr. med. Olivia Lenz-Scharf sowie Herr Dr. med. Andreas Mahlfeld, Facharzt für Chirurgie, Hand- und Unfallchirurgie beim „6. Medizinischen Brunch“ im St. Marienstift.

Das Thema der Vorträge lautet „Operationen an der Hand und ihre Nachbetreuung“.
Im Anschluss haben Betroffene und Interessierte wieder die Möglichkeit, mit den beiden Fachärzten ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.

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Operationen an der Hand und ihre Nachbetreuung

Diagnose Brustkrebs – und was nun?
Magdeburg, den 18.06.2013: Über 70.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs.

Unmittelbar nach Mitteilung der Diagnose „Brustkrebs“ quält Frauen oft die Frage nach den Ursachen …“Warum hat es gerade mich getroffen?“…“Habe ich etwas falsch gemacht?“ …“Ich habe in letzter Zeit viel Stress im Beruf gehabt, kann das die Ursache sein? „…

Betroffene Frauen können es oft nicht akzeptieren, dass Krebs, wie andere Krankheiten auch ein Lebensrisiko ist.

Um Ihre Gesundheit weitgehend wieder herzustellen, ist nicht nur eine angemessene körperliche Therapie notwendig, sondern auch die psychische Verarbeitung der Erkrankung erforderlich.

Am Samstag, den 29. Juni 2013, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr werden Frau Dr. med. Kristina Freese, Leiterin des Brustzentrums der Klinik St. Marienstift sowie die Diplom-Psychologin Christiane Storm beim „6. Medizinischen Brunch“ über das Thema „Diagnose Brustkrebs – was nun?“ informieren.

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria der Klinik im Sockelgeschoss statt.

Außerdem besteht im Anschluss die Möglichkeit, mit den Fachärzten ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt.

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Diagnose Brustkrebs und die Psyche leidet mit...

Magdeburg, 03.06.2013: Fast genau zum Welt-Blutspende-Tag - vielmehr am 27.06.2013, möchte die Klinik St. Marienstift einen weiteren Blutspende-Aktionstag anbieten.

Mehr als 4 Millionen Blutkonserven werden jährlich in Deutschland benötigt. Blut lässt sich aber - trotz aller Fortschritte in der Medizin - noch nicht künstlich herstellen. Nur durch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Blutspende sind die Blutbanken in der Lage, tagtäglich die oft lebensrettenden medizinischen Behandlungen durchzuführen, die mit der Gabe von Blutkonserven bzw. anderen Blutprodukten verbunden sind. Denn zirka 70 Prozent aller Bundesbürger benötigen mindestens einmal in ihrem Leben Blut oder Blutprodukte.
Gerade auch in den Sommermonaten ist das Blutspenden besonders wichtig, da durch die Urlaubs- und Reisezeit die Vorräte knapp werden.

Unter dem Motto „Nur 500 ml reichen, um Leben zu retten!" organisiert das St. Marienstift am Donnerstag, de n 27. Juni 2013, den 7. Blutspende-Aktionstag.

In der Zeit von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr kann in der ersten Etage in den Räumen der Physiotherapie Blut gespendet werden. Die Kolleginnen und Kollegen der Universitäts-Blutbank Magdeburg stehen Ihnen an diesem Tag mit Rat und Tat zur Seite.

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Ein gesundes Büfett wird vorbereitet sein. Außerdem wartet noch eine Überraschung auf die Besucher: ein erfahrener Vampir wird den fleißigen Blutspendern Mut zusprechen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, haben Sie die Möglichkeit, für den 27.06. Ihren persönlichen Termin für die Blutspende unter der Telefonnummer 0391-7262061 zu vereinbaren.

Im Übrigen gibt es keine Altersbeschränkung beim Blutspenden mehr. Vorausgesetzt wird aber, dass Sie sich gesund fühlen und einen stabilen Blutdruck haben.

Bitte zum Blutspenden Personalausweis oder Blutspenderpass nicht vergessen!

Quelle: www.med.uni-magdeburg.de

Schwester Chiara (rechts im Bild) mit Kindern aus Maganzo

Die Klinik St. Marienstift unterstützt seit mehr als zwei Jahren das Projekt "Freunde für Maganzo".

In Maganzo - eines der ärmsten Regionen Ostafrikas - entsteht ein Gesundheitszentrum der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der heiligen Elisabeth. Künftig können hier bis zu 50 Kinder und Erwachsene medizinisch versorgt werden.

Am 29. Mai 2013 veranstaltet die Klinik St. Marienstift um 17:00 Uhr einen Benefiznachmittag für Maganzo, zu dem die Klinik jeden herzlich einladen möchte, der sich für die Region interessiert, der afrikanische Musik liebt und wer helfen möchte.

Als Ehrengast wird an diesem Nachmittagdie Leiterin des Gesundheitszentrums - Schwester Chiara - aus Afrika erwartet. Sie wird in einem Vortrag aus Maganzo berichten. Als musikalische Umrahmung wird eine Trommlergruppe für das nötige Flair sorgen. Weitere Höhepunkte sind geplant. Im Anschluss wird ein afrikanisches Büfett auf die Gäste warten.

Mit diesem Benefiznachmittag möchte die Klinik St. Marienstift die Ausstattung und den Bau von Brunnen- und Abwasseranlagen in Maganzo unterstützen. Dringend benötigt werden außerdem noch Ambulanzwagen, medizinische Instrumente, Medikamente und Betten.


Schauen Sie bei uns vorbei und helfen Sie bitte mit Ihrer Spende!

Bankverbindung des Fördervereins „Freunde von Maganzo e. V.“: Konto-Nr. 1300000, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 100 205 00

Download:

Freunde für Maganzo - St. Marienstift unterstützt Gesundheitszentrum in Ostafrika

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik St. Marienstift veranstaltet am Freitag, den 26. April 2013, um 18.00 Uhr in der Cafeteria der Klinik St. Marienstift in der Harsdorfer Straße 30 einen Informationsabend für alle werdenden Eltern, Großeltern und Interessierten.

Vorbereitet sind Vorträge rund um die Geburt und Betreuung von Mutter und Neugeborenem, aktuelle Informationen zum Thema.

Natürlich darf auch hinter die Kulissen geschaut werden. Die Wochenstation und der Kreißsaal können besichtigt werden.

An diesem Abend stehen alle Ärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, die Anästhesisten, die Kinderärzte, die Hebammen sowie die Schwestern der Wochenstation für Fragen rund um die anstehende Geburt bereit.

Unseren Elterninformationsabend können Sie ohne Voranmeldung besuchen. Sie finden immer am letzten Freitag im Monat um 18.00 Uhr statt.

Download:

Alles rund um die Geburt - Elterninformationsabend im Marienstift

Magdeburg, 15.04.2013: Bilden sich Steine in den Harnwegen, so bleiben sie mitunter lange Zeit unentdeckt. Verklemmen sie sich jedoch in Niere oder Harnleiter, ist es für die Betroffenen oft mit starken Schmerzen verbunden.

War früher nicht selten ein größerer Schnitt zur Entfernung des Steins erforderlich, so kommt in der modernen Urologie eine offene Operation eher selten infrage. „Heute wendet man minimalinvasive Techniken an.“, erläutert Dr. Nieznanski. „So können Harnsteine zum Beispiel mit einem Laser zerkleinert werden“.

Welche modernen Therapiemöglichkeiten zur Harnsteinbehandlung möglich sind, darüber informiert Facharzt für Urologie Dr. Przemyslaw Nieznanski am Samstag, den 27. April 2013, um 10:00 Uhr beim „4. Medizinischen Brunch“. Das Thema des Vortrages lautet „Moderne Harnsteintherapie“. Im Anschluss haben Betroffene und Interessierte die Möglichkeit, mit dem Facharzt ins Gespräch zu kommen.


Die Veranstaltung findet in der Cafeteria statt; der Eintritt ist kostenfrei.

Klinik St. Marienstift unterstützt junge Eltern mit speziellem Angebot in ihrer Beziehung zum Kind

Dass in einer Geburtsstation wie am St. Marienstift das „Entbinden“ ein Schlüsselbegriff ist, weiß jede Familie, die sich auf eine solche Erfahrung vorbereitet oder sie bereits machte.

Der Zeitpunkt der Entbindung ist zugleich der Beginn einer neuen Verbindung, die anders als bisher im Schutze des Mutterleibs, zu einer langjährigen Aufgabe der Eltern wird. Eine starke, im Sinne von verlässliche und liebevolle Verbindung der Eltern zu ihrem Kind ist die Grundlage aller seiner zukünftigen Lebensschritte.

Weil diese neue, andere Bindung so wichtig ist und zugleich von so vielen Faktoren abhängt, bietet die Klinik St. Marienstift auch nach der Geburt und dem Klinikaufenthalt verschiedene Möglichkeiten für Eltern und Kind an. Dazu zählt neben einer individuellen Stillberatung und Geschwisterkurse jetzt auch wieder ein Kurs „Entbinden und binden - Kess erziehen von Anfang an“.

Entwickelt wurde der bundesweit angebotene Kurs von der Arbeitsstelle für katholische Familienbildung – AKF e.V. in Verantwortung der Katholischen Kirche, Bistum Magdeburg.

Nachdem bereits der erste Kurs auf großes Interesse gestoßen ist, möchte die Klinik St. Marienstift erneut interessierte Eltern von Kleinkindern im Alter bis zu zwei Jahren zu einem weiteren Kurs einladen. An fünf aufeinander folgenden Abenden bietet der Kurs Müttern und Vätern von Kindern im Alter bis zu 2 Jahren Unterstützung für ihre Eltern-Kind-Beziehung. So soll der Kurs die Eltern mit hilfreichen Anregungen und Ideen stärken und ermutigen.

Aus Krankheitsgründen startet der neue Kurs nun erst am 5. April 2013 um 19:00 Uhr.

Die weiteren Termine finden am

  • Freitag,12. April 2013
  • Freitag, 19. April 2013
  • Freitag, 26. April 2013
  • Freitag, 03. Mai 2013

    jeweils um 19 Uhr statt.

Eine Anmeldung erfolgt über die Kursleiterin Frau Strahl.

Nähere Informationen zum Kurs „Entbinden und binden - Kess erziehen von Anfang an“ erhalten interessierte Eltern bei Frau Ruby, Sekretariat Pflegedirektion der Klinik, oder direkt bei der der Kursleiterin Frau Jana Strahl (Telefon: 0391/ 744 94 34, Mail: info@kesse-familien.de) oder unter www.kess-erziehen.de.

 

Über 80 Prozent der Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter Rückenschmerzen. Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Häufig sind es Fehlbelastungen, Stressbewältigungsprobleme oder auch eine zu passive Lebensweise.

Kommt es dagegen, bedingt durch Veränderungen an der Wirbelsäule, zu Schäden am Rückenmark, an den Nerven - verbunden mit Lähmungserscheinungen oder Missempfindungen - oder zu unbeeinflussbaren Schmerzen und deren Ursache ist auf der bildgebenden dargestellt (zum Beispiel im MRT), so kann in der Regel ein minimalinvasiv-chirurgischer Eingriff helfen.

Der nächste Medizinische Brunch an der Klinik St. Marienstift am Samstag, den 23. März 2013, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr beschäftigt sich genau mit diesen Themen.

Vielmehr werden die Dres. med. Minda, Prüßing und Pleifer der gleichnamigen Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis sowie die Anästhesistin Dr. med. Karola Haraschta in Ihrem Vortrag über die verschiedenen Diagnose- und Therapieverfahren informieren.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Download:

Medizinischer Brunch zum Thema "Schmerzen in der Wirbelsäule"

Darmkrebs liegt mit über 60.000 Neuerkrankungen und ca. 28.000 Todesfällen weit vorn auf der Rangliste der tödlichen Krebserkrankungen pro Jahr in Deutschland, zeigt das nationale Krebsregister.

Dabei ist Dickdarmkrebs vermeidbar!

Dickdarmkrebs entsteht zu 90 Prozent aus Polypen, das sind anfangs harmlose Schleimhautwucherungen, die nach 10 bis 15 Jahren bösartig werden können. Bei der Darmkrebsvorsorgeuntersuchung werden diese Polypen, falls vorhanden, abgetragen und somit das Risiko der Krebsentstehung beseitigt.

Finden wir keine Polypen während der Vorsorgespiegelung, ist die Entstehung eines Darmkrebses innerhalb der nächsten 10 Jahre sehr unwahrscheinlich.

Um ein Darmkrebsrisiko zu erkennen, sollte jeder spätestens ab einem Alter von 55 Jahren zur Früherkennung gehen. Besteht ein familiäres Risiko, sollte schon ab dem 50. Lebensjahr an eine Vorsorgeuntersuchung gedacht werden.

Am Samstag, den 23. Februar 2013, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr wird Frau Dr. med. Ursula Gärtner, Chefärztin der Abteilung für Gastroenterologie, beim „2. Medizinischen Brunch“ in der Klinik St. Marienstift über die Dickdarmspiegelung als Untersuchung zur Vorsorge gegen Darmkrebs sowie über die Schmerzausschaltung bei einer Darmspiegelung informieren.

Das Thema der Veranstaltung lautet auch: „Dickdarmkrebs ist vermeidbar!“

Die Veranstaltung findet in der Cafeteria der Klinik statt.

Außerdem besteht die Möglichkeit, im Anschluss mit den Fachärzten ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Der "medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt.

 

 

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„Dickdarmkrebs ist vermeidbar!“ - Thema des nächsten Medizinischen Brunches im St. Marienstift

Ihr Ansprechpartner

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Carola Schuller
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