Pressemitteilung

16.05.2014: Hilfe bei Inkontinenz

Das Beckenboden-Zentrum stellt sich vor...

Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Das Problem ist weit verbreitet und kann jeden, ob Frau oder Mann, jung oder alt, treffen.

Man geht davon aus, dass in Deutschland etwa 9 Millionen Menschen an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz leiden. Aus Scham und Furcht ziehen sich viele Betroffene aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Nur wenige wenden sich mit diesem Problem an einen Arzt, obwohl heute durch geeignete Untersuchungen und Einleitung entsprechender Behandlungsmethoden die meisten von ihrem Leiden befreit werden können.

Die Betreuung inkontinenter Menschen erfordert genaue medizinische Kenntnisse zu den unterschiedlichen Inkontinenzformen, deren Diagnostik und Therapie.  Spezialisten der verschiedenen Fachbereiche arbeiten daher in einem Kontinenz-Zentrum Hand in Hand, um für den Betroffenen den bestmöglichen Behandlungserfolg zu gewährleisten.

Aus diesem Grund haben sich spezialisierte Fachärzte, Therapeuten und Rehaeinrichtungen am Krankenhaus St. Marienstift für die Behandlung von Blasen- und Darmschwäche zusammengeschlossen, um im  „Beckenboden-Zentrum“ des Krankenhauses gemeinsam mit allen Betroffenen optimale Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können.

Am Samstag, den 24. Mai 2014, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr werden die Fachärzte, die Urologin Kristina Krömer, der Gynäkologe Mathias Sywottek und der Chirurg Jörg Rossmüller das Kontinenzzentrum des St. Marienstiftes vorstellen. Das Thema des fünften Medizinischen Brunches lautet auch „Das Beckenboden-Zentrum stellt sich vor…“

Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den jeweiligen Fachärzten ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in der  Cafeteria des Hauses statt.

Der "Medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.