Pressemitteilung

15.06.2016: "Marienstiftler“ in einem Boot bei „Rudern gegen Krebs“

Magdeburg, den 15. Juni 2016

Unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters wird am Sonntag, den 19. Juni 2016, in Magdeburg auf der Elbe am „Mückenwirt“ zum ersten Mal die Benefizregatta "Rudern gegen Krebs" ausgetragen.

Die Regatta wird von der Stiftung Leben mit Krebs in Kooperation mit dem Tumorzentrum Magdeburg/Sachsen-Anhalt e.V. und der Ruderabteilung des Universitätssportclubs "Otto von Guericke" Magdeburg e.V. veranstaltet.

Mit dem Erlös der Regatta fördert die Stiftung das Magdeburger Bewegungs-projekt „Aktiv Bewegen und Entspannen - besseres Wohlbefinden während und nach der Krebstherapie“.

Mit einem  Vierer unter dem Namen "Marienstiftler“ geht auch das Krankenhaus St. Marienstift am Sonntag an den Start und wird das Projekt unterstützen.
 
"In einem Boot sitzen" und fleißig trainiert haben Dirk Glöckner (Oberarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe), Eileen Poloski (Assistenzärztin), Margrit Schnelle (Studynurse im Brustzentrum) und Praktikantin Jenny Borchert.
                    
Das erste Rennen für "die Marienstifler" ist übrigens um 10:00 Uhr geplant.
 
Die Regatta wird durch ein buntes Programm für die ganze Familie begleitet sein.

Die Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH, ein Krankenhaus der Basis-versorgung, ist eine Einrichtung des Elisabeth Vinzenz Verbundes und betreut jährlich  über 14.000 Patienten.

Mit sechs Haupt-  und fünf Belegabteilungen deckt es ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Umgegeben von schönen Parkanlagen, befindet sich das Haus im Herzen der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

Als katholisches Krankenhaus gehört es zu den traditionsreichsten Magdeburger Einrichtungen. Im Jahre 1906 zunächst zur Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern arbeitender Eltern, Waisenkindern und älteren und gebrechlichen Menschen gegründet, wurde es erstmalig 1909 als Krankenhaus genutzt.

In dem 170-Betten-Krankenhaus sind derzeit zirka 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das tägliche Wohl ihrer Patienten bemüht. Mit großem fachlichen Wissen und individueller Zuwendungsbereitschaft fördern sie die Genesung und stellen den Patient als Mensch in den Mittelpunkt.