Pressemitteilung

11.02.2013: Neue Ausstellung im Marienstift sehnt den Sommer herbei

Im Flur der Zentralen Fachambulanz

Seit März 2012 gibt es eine Zentrale Fachambulanz im Marienstift. Direkt im Haupteingangsbereich der Klinik im Erdgeschoss sind alle Fachsprechstunden – insbesondere die für die vor- und nachstationären Behandlungen – zentral zusammengefasst.

„Die Akzeptanz und Resonanz bei unseren Patienten und Mitarbeitern gibt uns Recht,“ so der Verwaltungsleiter und Ärztliche Direktor Dr. Dieter Suske. „Mit diesem Serviceangebot verbessert sich für Patienten die Orientierung in der Klinik. Es ergeben sich viel kürzere Wege.

In so einer zentralen Anlaufstelle bieten sich wechselnde Kunstausstellungen ja regelrecht an. Inzwischen organisiert die Klinik regelmäßig Kunst- und Bilderaussstellungen für ihre Patienten und Besucher. Die Ausstellungen sollen den Patienten und Besuchern Abwechslung und Ablenkung vom Krankenhausalltag schenken.

Seit dem 12.02.2013 erwartet die Patienten, Besucher und Mitarbeiter der Zentralen Fachambulanz an der Klinik St. Marienstift wieder eine neue Bilderausstellung. Die Magdeburger Gymnasiallehrerin Beatrix Reckenbeil präsentiert in warmen, angenehmen Tönen großformatige Acrylbilder zum bereits sehnsüchtig erwarteten Thema „Sommer“. Beispielsweise nennt sie ihre Werke „Sonnenaufgang“, „Mohnblüten“ oder „Horizont“. „Meine Werke sollen beruhigen und vielleicht auch zum träumen einladen“, so die Künstlerin. Die Ausstellung wird noch bis Mitte Mai 2013 in den Räumen der Zentralen Fachambulanz zu sehen sein. Interessenten können die Bilder übrigens auch käuflich erwerben.

Zur Künstlerin:
Beatrix Reckenbeil wurde 1963 in Magdeburg geboren. Schon früh interessierte sie sich für die Kunst des Malens. Nach ihrem Abitur wollte sie Kunst und Sport studieren. Da die Universitäten diese Kombination nicht hergaben, entschied sie sich kurzerhand für Geschichte und Sport. Dennoch gab sie ihre Leidenschaft - das Malen– nie richtig auf. Frau Reckenbeil fing irgendwann mit kleinen Bilder an und steigerte sich, nicht nur in den Größenformaten der Kunstwerke, sondern auch in ihrem Können.