Pressemitteilung

28.06.2014: Wiederherstellungsmethoden nach Brustkrebs

Über 70.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs.

Nach der Diagnose „Brustkrebs“ muss sich jede Frau nicht nur mit der Krankheit selbst, sondern auch mit der Angst vor einer möglichen Entstellung ihres Aussehens befassen. Häufig verzögern Frauen aus diesem Grund den Gang zum Arzt, was zu einem späteren Beginn der oft lebensrettenden Behandlungen führen kann.

Die Wiederherstellung kann entweder sofort nach Entfernung der Brust (Primärrekonstruktion) oder nach einigen Monaten nach Abschluss der Chemotherapie oder Bestrahlung (Sekundärrekonstruktion) vorgenommen werden.

Im zertifizierten Brustzentrum an der  Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH haben sich operative Fachrichtungen spezialisiert, um die Wieder-herstellung der  weiblichen Brust nach einer Brustkrebsbehandlung  zu ermöglichen.

Am Samstag, den 28. Juni 2014, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr berichten die Fachärzte Dr. med. Kristina Freese, Leiterin des Brustzentrums am St. Marienstift, und Privatdozent Dr. med. habil. Frank Siemers, Chefarzt an der Klinik für Plastische sowie Handchirurgie und Brandverletztenzentrum am Bergmannstrost  in Halle,  über „Plastisch-rekonstruktive Möglichkeiten nach einer Brustkrebserkrankung“.

Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den jeweiligen Fachärzten ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in der  Cafeteria des Hauses statt.

Der "Medizinische Brunch" ist eine Veranstaltungsreihe für Patienten und alle am Thema Interessierten. Er findet immer am letzten Samstag im Monat statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.