"Grenzen überschreiten" - neue Ausstellung eröffnet
„Wer sich nicht bewegt, hat schon verloren.“. „Dieser eindringliche Satz von Regine Hildebrandt, der ehemaligen deutschen Politikerin und selbst betroffenen Krebspatientin, spiegelt die Philosophie unserer einzigartigen Ausstellung wider“, erklärt Rita Schneider, die Leiterin der Frauenselbsthilfegruppe Krebs.
Am 1. März eröffnete im Krankenhaus St. Marienstift die Wanderfoto-Ausstellung „Grenzen überschreiten“ der Frauenselbsthilfe Krebs. Sie zeigt, dass eine Krebserkrankung zwar das Leben verändert, aber nicht das Ende von Hoffnung, Stärke und Lebensmut bedeutet.
Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen die Geschichten und Erlebnisse von Frauen, die an Krebs erkrankt waren. Während einer gemeinsamen Harzwanderung wurden sie fotografiert und haben ihre persönlichen Erfahrungen in mutmachenden und hoffnungsspendenden Texten festgehalten. Diese Texte und Bilder sind nicht nur eine Hommage an die Stärke der betroffenen Frauen, sondern auch eine Einladung an alle – Betroffene, Angehörige und Nicht-Betroffene – sich mit dem Thema Krebs auseinanderzusetzen und neue Perspektiven zu gewinnen.
Die Ausstellung ist bis Ende August auf der Station 3A im 2. Obergeschoss des Krankenhauses in der Harsdorfer Straße zu bewundern. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, die eindrucksvollen Fotografien und bewegenden Texte zu erleben, die von Frauen stammen, die den Kampf gegen Krebs aufgenommen haben.
Die Ausstellung im Krankenhaus St. Marienstift ist für alle Interessierten geöffnet. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich von den Geschichten der Frauen inspirieren, die trotz aller Herausforderungen, die eine Krebserkrankung mit sich bringt, Hoffnung und Lebensmut ausstrahlen.