Fußchirurgie am St. Marienstift in stern-Klinikliste 2026/27 aufgenommen
Die Klinik für Orthopädie des Krankenhauses St. Marienstift in Magdeburg wurde in die aktuelle stern-Klinikliste „Deutschlands ausgezeichnete Krankenhäuser 2026/27“ aufgenommen. Im Fachbereich Fußchirurgie zählt das Haus damit zu den von stern und dem Rechercheinstitut MINQ empfohlenen Einrichtungen in Deutschland.
Die Aufnahme basiert auf einer umfassenden Analyse von mehr als 2.200 Krankenhäusern bundesweit. Für die aktuelle Ausgabe wurden verschiedene Qualitätsindikatoren, die medizinische Expertise der Fachabteilungen sowie Empfehlungen von Ärztinnen und Ärzten und Patientenerfahrungen berücksichtigt. Die Ergebnisse wurden jetzt im stern-Sonderheft „Gute Kliniken für mich“ (02/26) veröffentlicht.
Die Fußchirurgie am St. Marienstift behandelt das gesamte Spektrum angeborener, erworbener und unfallbedingter Erkrankungen und Fehlstellungen des Fußes. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem die Behandlung von Hallux valgus, Arthrose-Erkrankungen, Endoprothetik und Revisionsendoprothetik des oberen Sprunggelenkes, Sehnen- und Bandverletzungen sowie komplexen Deformitäten. Ziel ist es, durch moderne operative Verfahren und individuell abgestimmte Therapiekonzepte die Mobilität und Lebensqualität der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern.
„Die Aufnahme in die stern-Klinikliste ist eine schöne Bestätigung für die tägliche Arbeit des gesamten Teams in der Fußchirurgie“, sagt Dr. med. Sebastian Lieske, Fachbereichsleiter und leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie. „Diese Anerkennung zeigt, dass die hohe fachliche Qualität, die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten wahrgenommen werden.“
Zum Team der Fußchirurgie gehören außerdem Oberärztin Dr. med. Katja Schenk und Oberarzt Jan Lietz.
Mit der Aufnahme in die stern-Klinikliste zählt die Fußchirurgie im St. Marienstift zu den bundesweit empfohlenen Einrichtungen ihres Fachgebietes und bestätigt damit ihren hohen medizinischen Anspruch in Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung.
Quelle: www.stern.de/studien